{"id":1563,"date":"2025-01-15T12:19:29","date_gmt":"2025-01-15T11:19:29","guid":{"rendered":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/?p=1563"},"modified":"2026-04-13T10:55:10","modified_gmt":"2026-04-13T08:55:10","slug":"wie-man-einen-arbeitsplatz-fuer-joy-gestaltet-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wie-man-einen-arbeitsplatz-fuer-joy-gestaltet-2\/","title":{"rendered":"Wie man einen Arbeitsplatz f\u00fcr &#8222;Joy&#8220; gestaltet"},"content":{"rendered":"\n<p>Mittlerweile ist klar, dass wir die Rolle, die Arbeitspl\u00e4tze in unseren Organisationen spielen, \u00fcberdenken m\u00fcssen. Lange Zeit waren unsere B\u00fcros \u201eOrte der Gewohnheit\u201c \u2013 Orte, die Menschen aufsuchen, ohne zu hinterfragen, ob sie notwendig sind oder worin genau ihr Nutzen, ihre Funktionen bestehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht, dass es an Klagen \u00fcber schlechte Arbeitsumgebungen gefehlt h\u00e4tte. Es ist nur so, dass sich sehr wenige Menschen vorstellen konnten, dass eine solche Ver\u00e4nderung der Praktiken \u2013 bedingt durch die Pandemie \u2013 und die daraus resultierende Diskussion so schnell kommen w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir schlagen vor, bei der Gestaltung von Arbeitspl\u00e4tzen einen radikal purpose-orientierten Ansatz zu verfolgen. Das bedeutet, dass wir nicht mit Fragen wie \u201eSollen wir mehr offene R\u00e4ume planen?\u201c oder \u201eWie k\u00f6nnen wir die Menschen dazu bringen, B\u00fcromenschen zu werden?\u201c beginnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Prozess w\u00fcrde vielmehr mit der Frage beginnen: \u201eWie k\u00f6nnen R\u00e4ume unsere zuk\u00fcnftigen Wissens- und Innovationsprozesse unterst\u00fctzen?\u201c Mehr denn je ist es jetzt an der Zeit, sich zu fragen: \u201eWorum geht es eigentlich in meinem B\u00fcro? Und wie kann ich ihn zu einem so attraktiven und sinnvollen Ort machen, dass sich Menschen dort gerne aufhalten? So dass sie selbst und meine Organisation von ihrer Anwesenheit und ihren Interaktionen profitieren?<\/p>\n\n\n\n<p>In unserem vorherigen Blogpost haben Sie erfahren, warum wir uns f\u00fcr eine Arbeit einsetzen und f\u00f6rdern sollten, die Menschen mit einer tiefgreifenden Erfahrung von Freude (\u201ejoy\u201c) erf\u00fcllt. Wir behaupten, dass Freude, basierend auf dem Konzept der Eudaimonie, eine so grundlegende Sache ist, dass sie eigentlich das Endziel darstellt, zu dem unsere Arbeit (und unser Leben) f\u00fchren sollte. Der letztendliche Sinn der Arbeit besteht eben darin, (eudaimonische) Freude in ihr zu finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben Sie daran teilhaben lassen, was dies in der Praxis bedeutet und was Sie tun k\u00f6nnen, um freudvolle Arbeit in Ihrer Organisation zu verwirklichen. Nun wollen wir uns im Besonderen dem Raum widmen und genauer dem, wie er zu einem Wegbereiter f\u00fcr freudvolle Arbeit werden kann \u2013 ein \u201eEnabling Space\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist jedoch wichtig zu verstehen, dass ein Raum allein die Arbeit nicht pl\u00f6tzlich freudvoll macht. Wie einer unserer Interviewpartner, der Architekt Stefan Camenzind, auf den Punkt brachte, ist der Arbeitsplatz wie das Gew\u00fcrz einer Mahlzeit. Wenn man mit frischen Zutaten beginnt, kann dies f\u00fcr den dringend ben\u00f6tigten Geschmack sorgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Verdorbenes Fleisch kann nicht mit Salz und Pfeffer wieder genie\u00dfbar gemacht werden. Die frischen Zutaten sind in diesem Fall eine gut durchdachte Organisation, die auf einem \u201epurpose\u201c, einer unterst\u00fctzenden Kultur, aufgeschlossenen Menschen und einer auf Vertrauen basierenden Mitarbeiter:innengemeinschaft beruht.<\/p>\n\n\n\n<p>Lassen Sie uns nun einen Blick darauf werfen, wie Sie das B\u00fcro zu dem Gew\u00fcrz machen k\u00f6nnen, das Ihren Mitarbeiter:innen und Kolleg:innen Freude an der Arbeit bereitet.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">1. Lassen Sie die Menschen entscheiden, wie sie arbeiten m\u00f6chten.<\/h2>\n\n\n\n<p>Nach der Pandemie hat sich zunehmend ein neues Arbeitsparadigma durchgesetzt, bei dem die Menschen selbst entscheiden k\u00f6nnen, ob sie im B\u00fcro, zu Hause oder anderswo arbeiten m\u00f6chten. F\u00fchrungskr\u00e4fte m\u00fcssen diese Autonomie gew\u00e4hrleisten, aber auch die Teammitglieder dabei unterst\u00fctzen, miteinander zu verhandeln und ihre eigenen Regeln aufzustellen, wie, wo und wann das Team interagieren soll.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2. Verstehen Sie, was jede:r Mitarbeiter:in vom B\u00fcro erwartet.<\/h2>\n\n\n\n<p>Jemand, der ein gut ausgestattetes und komfortables Homeoffice hat, wird nicht motiviert sein, zur Arbeit zu kommen, nur um das Gleiche zu tun, was er zu Hause tun k\u00f6nnte. Vor allem, wenn sich die Arbeit im B\u00fcro schlechter anf\u00fchlt als zu Hause. Andererseits wird jemand, der zu Hause eine ungem\u00fctliche oder ablenkende Umgebung hat, das B\u00fcro nicht nur f\u00fcr Treffen mit anderen und die Zusammenarbeit nutzen wollen, sondern auch f\u00fcr ungest\u00f6rtes, konzentriertes Arbeiten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">3. Erlauben Sie den Menschen, ihren Raum zu personalisieren und anzupassen.<\/h2>\n\n\n\n<p>Ein gutes B\u00fcro muss kein fertiges Produkt sein, das nicht ver\u00e4ndert werden kann. Eine gute Arbeitsplatzgestaltung bietet zwar die Elemente, die die Nutzer:innen nicht selbst einbringen k\u00f6nnen, aber sie bietet viele M\u00f6glichkeiten, den Raum so zu gestalten, dass die Nutzer:innen den Raum als ihren eigenen wahrnehmen und ihn an die Kultur des Teams anpassen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es sollten also Regeln vermieden werden, die es Mitarbeiter:innen verbieten, unter anderem Materialien an den W\u00e4nden anzubringen oder pers\u00f6nliche Gegenst\u00e4nde im Teambereich zu hinterlassen, also den Raum an ihre Bed\u00fcrfnisse anzupassen. Das Engagement und die Zufriedenheit der Menschen steigen in einer stark personalisierten Umgebung, in der sie ihre individuelle und Teamidentit\u00e4t zum Ausdruck bringen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">4. Erm\u00f6glichen Sie es Ihren Mitarbeiter:innen, sich zu konzentrieren und wirklich effektiv zu sein.<\/h2>\n\n\n\n<p>Man kann viel \u00fcber die Gestaltung nachhaltig produktiver Arbeitspl\u00e4tze im Allgemeinen aus verschiedenen Berichten, Dokumentationen von Zertifikaten wie WELL und Richtlinien zum biophilen Design lernen. Wenn Sie aber diese allgemeinen Grunds\u00e4tze anwenden, ist es ebenso wichtig, die individuellen Bed\u00fcrfnisse Ihrer Mitarbeiter:innen in Bezug auf die Arbeitseffektivit\u00e4t zu erf\u00fcllen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\">\n    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/4.jpg\" alt=\"\" \/>\n    <figcaption>&nbsp;<\/figcaption> \n<\/figure>\n\n<p>Wahrscheinlich wissen Sie selbst, wie Ihr Arbeitsplatz beschaffen sein muss, damit Sie gut arbeiten k\u00f6nnen. Und Sie wissen wahrscheinlich auch, dass Menschen sich in Bezug auf Merkmale wie das Ma\u00df an visuellen, akustischen und sozialen Reizen, unter denen sie am besten arbeiten k\u00f6nnen, stark unterscheiden. Sie haben auch unterschiedliche Bed\u00fcrfnisse in Bezug auf Ergonomie und Ausstattung, die, wenn sie nicht erf\u00fcllt werden, die Qualit\u00e4t ihrer Arbeit beintr\u00e4chtigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Menschen pflegen auch unterschiedliche Methoden, ihre Gedanken zu ordnen \u2013 einige m\u00fcssen ihre Gedanken visuell ausdr\u00fccken, zum Beispiel auf einer Tafel. Andere arbeiten am besten, wenn sie ihre Gedanken laut aussprechen oder sich mit anderen verbal austauschen k\u00f6nnen. F\u00fchrungskr\u00e4fte m\u00fcssen ihre Mitarbeiter:innen daher gut verstehen und deren individuellen Bed\u00fcrfnisse am Arbeitsplatz ber\u00fccksichtigen, wenn sie das wahre Potential ihrer Kolleg:innen erkennen wollen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">5. Schaffen Sie R\u00e4ume f\u00fcr bedeutungsvolle soziale Begegnungen und ein Gef\u00fchl der Zugeh\u00f6rigkeit.<\/h2>\n\n\n\n<p>Mitarbeiter:innen erleben ihre Arbeit als freundvoll, sinnstiftend und entwickeln eine starke Bindung zu ihrer Organisation, wenn sie das Gef\u00fchl haben, Teil einer echten Gemeinschaft zu sein. Dies bedeutet auch, dass sie sich wohl dabei f\u00fchlen m\u00fcssen, ihr authentisches Selbst am Arbeitsplatz zu zeigen. Dies ist in erster Linie eine Aufgabe f\u00fcr F\u00fchrungskr\u00e4fte \u2013 ein solches Gef\u00fchl entsteht durch eine einladende Organisationskultur. Jedoch spielt auch ein gut gestalteter Raum eine wichtige Rolle als Erm\u00f6glicher.<\/p>\n\n\n\n<p>Menschen m\u00fcssen die Kontrolle dar\u00fcber haben, wie viel sie von sich selbst anderen preisgeben. Die Mode von vollst\u00e4ndig transparenten B\u00fcros, die nur durch Glasw\u00e4nde getrennt sind, hat zu einem st\u00e4ndigen Gef\u00fchl des Beobachtetwerdens und der Verletzlichkeit gef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch genie\u00dfen wir die Interaktion mit anderen am meisten, wenn sie nicht erzwungen ist, wenn wir wirklich selbst entscheiden k\u00f6nnen, wann und mit wem wir interagieren. Deshalb ist es wichtig, Orte zu gestalten, an denen Menschen allein sein k\u00f6nnen oder nur mit ihrem engsten Team, wenn n\u00f6tig.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\">\n    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/6.jpg\" alt=\"\" \/>\n    <figcaption>&nbsp;<\/figcaption> \n<\/figure>\n\n<p>Ein praktisches Beispiel f\u00fcr die Umsetzung dieses Konzepts ist das \u201eTeam-Neighborhood\u201c-Modell: Ein:e Besucher:in durchquert Zwischenzonen wie Breakout- und Kollaborationsr\u00e4ume, bevor sie:er den Kernbereich des Teams erreicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig ist es wichtig, Orte zu schaffen, die intensive soziale Interaktionen unterst\u00fctzen \u2013 Orte, an denen jeder aus der Firma vorbeikommen, neue Leute kennenlernen oder gemeinsam mit anderen aktiv werden kann. Diese R\u00e4ume k\u00f6nnen sozialen Orten \u00e4hneln, die wir au\u00dferhalb der Arbeit finden \u2013 belebte Caf\u00e9s, gem\u00fctliche Clubs, Aktivit\u00e4ts- oder Veranstaltungsorte. Nat\u00fcrlich ist die Organisation der richtigen Veranstaltungen in diesen R\u00e4umen genauso wichtig wie das Design des Raumes selbst.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">6. Schaffen Sie Orte f\u00fcr Spielfreude und Experimentierfreudigkeit.<\/h2>\n\n\n\n<p>Eine wichtige Eigenschaft einer angenehmen Arbeitsumgebung ist die M\u00f6glichkeit, regelm\u00e4\u00dfig neue Dinge und Ans\u00e4tze zur Probleml\u00f6sung auszuprobieren und auch zu scheitern, ohne negative Konsequenzen bef\u00fcrchten zu m\u00fcssen. Sie k\u00f6nnen Arbeitspl\u00e4tze so gestalten, dass solche Aktivit\u00e4ten erm\u00f6glicht werden. Beispielsweise durch die Schaffung von Projekt- oder Prototyping-R\u00e4umen, die Teams f\u00fcr einige Wochen oder Monate besetzen k\u00f6nnen, w\u00e4hrend sie gemeinsam arbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese R\u00e4ume m\u00fcssen es den Teams erm\u00f6glichen, sie wirklich \u201ezu besitzen\u201c, solange sie sie brauchen. Sie sollten in der Lage sein, ihre pers\u00f6nlichen Gegenst\u00e4nde und Projektmaterialien dort zu lassen, auch wenn sie den Raum vor\u00fcbergehend verlassen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\">\n    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/5.jpg\" alt=\"\" \/>\n    <figcaption>&nbsp;<\/figcaption> \n<\/figure>\n\n<p>Solche R\u00e4ume sollten auch eine sichere Umgebung schaffen, indem sie dem Team vollst\u00e4ndige visuelle und akustische Privatsph\u00e4re bieten \u2013 niemand sollte sehen k\u00f6nnen, was darin passiert, bis sie bereit sind, es anderen zu pr\u00e4sentieren. Dann sollte der Raum aber auch die M\u00f6glichkeit bieten, die Arbeit den Kolleg:innen vorzuf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein anderer Typ von Experimentierraum k\u00f6nnten Workshops und \u201eMaker Spaces\u201c sein. F\u00fcr diese gelten dieselben Prinzipien, erg\u00e4nzt durch m\u00f6gliche Expert:innenunterst\u00fctzung und organisierte Programme.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">7. Gestalten Sie R\u00e4ume f\u00fcr Erholung und Regeneration.<\/h2>\n\n\n\n<p>Wie Sie bereits von uns erfahren haben, ist das Schaffen von M\u00f6glichkeiten und das Erlauben von \u201enot-work\u201c (\u201eNicht-Arbeit\u201c) am Arbeitsplatz ein wichtiger Aspekt einer angenehmen Arbeitsumgebung, die zu radikaler Innovation f\u00fchrt. Der Arbeitsplatz kann not-work-Arbeit durch spezifische Raumtypen und bestimmte Gestaltungsqualit\u00e4ten erm\u00f6glichen (beispielsweise biophiles Design).<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fchrungskr\u00e4fte m\u00fcssen solche regenerativen R\u00e4ume f\u00fcr ihre Mitarbeiter:innen bereitstellen, sei es Entspannungs- und Meditationsr\u00e4ume, ruhige G\u00e4rten und Parks, Orte f\u00fcr Bewegung wie Yoga oder auch einfache Annehmlichkeiten wie private Duschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Mitarbeiter:innen m\u00fcssen dabei jedoch das Gef\u00fchl haben, dass sie diese R\u00e4ume frei nutzen k\u00f6nnen und dass sie keine sozialen Konsequenzen f\u00fcr die Nutzung zu bef\u00fcrchten haben. Letztendlich liegt es an den F\u00fchrungskr\u00e4ften, eine solche Kultur zu entwickeln.<\/p>\n\n\n\n<p>\u2014<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Sie Interesse daran haben, die Prinzipien der \u201eEnjoyable Company\u201c, wie in unserem Buch beschrieben, umzusetzen, besuchen Sie uns gerne unter calendly.com\/thelivingcore\/ und vereinbaren Sie ein unverbindliches Erstgespr\u00e4ch.<\/p>\n\n\n\n<p>Unser multidisziplin\u00e4res Team bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von R\u00e4umen, die Organisationen zum Bl\u00fchen bringen. Unsere Kund:innen sch\u00e4tzen vor allem unseren authentischen, zielgerichteten und kreativen Ansatz bei der Umsetzung ihrer Transformationsprojekte.<\/p>\n\n\n\n<p>Dank unserer Expertise in der Kognitionswissenschaft verstehen wir die kulturellen und wertebasierten Besonderheiten Ihrer Organisation. Gemeinsam mit Ihnen gestalten wir so einen Arbeitsplatz, der nicht nur funktional ist, sondern Ihre Mitarbeiter:innen t\u00e4glich inspiriert und motiviert.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Weiterf\u00fchrende Literatur<\/h3>\n\n\n\n<p>Featured Image: Nick Hillier<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mittlerweile ist klar, dass wir die Rolle, die Arbeitspl\u00e4tze in unseren Organisationen spielen, \u00fcberdenken m\u00fcssen. Lange Zeit waren unsere B\u00fcros \u201eOrte der Gewohnheit\u201c \u2013 Orte, die Menschen aufsuchen, ohne zu hinterfragen, ob sie notwendig sind oder worin genau ihr Nutzen, ihre Funktionen bestehen. Nicht, dass es an Klagen \u00fcber schlechte Arbeitsumgebungen gefehlt h\u00e4tte. 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