{"id":1488,"date":"2025-01-14T12:01:50","date_gmt":"2025-01-14T11:01:50","guid":{"rendered":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/?p=1488"},"modified":"2026-04-13T10:55:10","modified_gmt":"2026-04-13T08:55:10","slug":"radikale-innovation-erfordert-eine-radikale-methode-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/radikale-innovation-erfordert-eine-radikale-methode-teil-1\/","title":{"rendered":"Radikale Innovation erfordert eine radikale Methode, Teil 1"},"content":{"rendered":"\n<p>Bitte versetzen Sie sich f\u00fcr einen Moment in die folgende Situation. Sie sind am Ende eines Innovationsprozesses oder eines Design Thinking Workshops angekommen, Sie klatschen in die H\u00e4nde und das L\u00e4cheln in Ihrem Gesicht zeigt den anderen Teilnehmenden den Erfolg dieses kreativen Prozesses.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber fragen Sie sich selbst, wie oft hat Sie ein unausgesprochenes Gef\u00fchl beschlichen, dass das Ergebnis dieses Prozesses irgendwie unbefriedigend oder oberfl\u00e4chlich war? Wie oft haben Sie sich das selbst oder anderen gegen\u00fcber zugegeben?<\/p>\n\n\n\n<p>Sie haben hart gearbeitet, eine Reihe von kreativen \u00dcbungen durchlaufen, versucht, die besten Ihrer Ideen zu finden, sie auf bunten Klebezetteln notiert, sie geordnet und neu angeordnet. Doch irgendwie konnten Sie das \u201eWow\u201c, den \u00fcberraschenden Effekt, nicht erkennen. Sie vermissten die radikale Neuheit, oder Sie waren nicht wirklich davon \u00fcberzeugt, dass es einen klaren Zweck gibt, der den potenziellen zuk\u00fcnftigen Bed\u00fcrfnissen der Nutzer:innen dient. Im Gegenteil, die \u201etollen Ideen\u201c verrinnen in den n\u00e4chsten Wochen wie Sand am Meer.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Warum schr\u00e4nkt eine traditionelle Auffassung von Kreativit\u00e4t unser Innovationspotential ein?<\/h2>\n\n\n\n<p>In diesem Artikel wollen wir das Problem an der Wurzel packen und er\u00f6rtern, warum klassische Kreativit\u00e4tsans\u00e4tze, Kreativit\u00e4tstechniken, Out-of-the-Box-Denken oder Design-Thinking-\u00dcbungen an ihre Grenzen sto\u00dfen, wenn es darum geht, die Zukunft mit radikaler Innovation zielgerichtet zu gestalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir werden zeigen, dass wir unser Verst\u00e4ndnis von Kreativit\u00e4t und Innovation grundlegend \u00e4ndern m\u00fcssen, um diese Grenzen zu \u00fcberwinden. W\u00e4hrend wir uns in diesem Blogbeitrag mit eher theoretischen Fragen befassen und eine alternative Perspektive auf Innovation und Kreativit\u00e4t entwickeln, werden wir in einem zweiten Beitrag anwendbare Innovationskompetenzen und Denkweisen vorstellen, die einen solchen Ansatz erm\u00f6glichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Um auf unsere im ersten Absatz beschriebene Erfahrung zur\u00fcckzukommen, m\u00f6chten wir ein Wort der Erleichterung aussprechen. Es ist nicht Ihre Schuld, wenn die Ergebnisse eines solchen Innovationsprozesses Sie nicht \u00fcberzeugt haben und Ihre Erwartungen in Bezug auf Neuheit und Nutzen nicht erf\u00fcllt haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie wir gleich sehen werden, liegt das an den angewandten Methoden und Prozessen; genauer gesagt, an den Annahmen \u00fcber Kreativit\u00e4t und Innovation, auf denen sie beruhen, und daran, wie diese Annahmen in diesen Methoden implizit materialisiert werden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\">\n    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/33.jpg\" alt=\"\" \/>\n    <figcaption>\u00a9 Design Museum Copenhagen, Image: Markus F. Peschl&nbsp;<\/figcaption> \n<\/figure>\n\n<p>Zwei zentrale Annahmen \u00fcber Kreativit\u00e4t<br>\nIm Allgemeinen ist der Ausgangspunkt f\u00fcr jede Innovation eine Art kreativer Akt. In der klassischen Sichtweise generiert der Innovator eine Idee oder neues Wissen, das ein bestimmtes Problem l\u00f6st, eine bestehende L\u00f6sung anpasst oder ein Bed\u00fcrfnis der Nutzer:in befriedigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit es sich um eine Innovation handelt, muss diese Idee in ein innovatives Artefakt umgesetzt werden, z. B. in ein neuartiges Produkt oder eine neuartige Dienstleistung, Technologie oder Therapie, und sich auf dem Markt bew\u00e4hren. In diesem Blogbeitrag m\u00f6chten wir uns auf den ersten Teil dieses Prozesses konzentrieren, das sogenannte Front-End der Innovation: die Konzeption und Entwicklung einer kreativen Idee.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Sie \u00fcber Ihre pers\u00f6nlichen Erfahrungen in diesem Bereich nachdenken, werden Sie vielleicht feststellen, dass der klassische Ansatz f\u00fcr Kreativit\u00e4t und die Schaffung von etwas Neuem auf zwei Annahmen beruht.<\/p>\n\n\n\n<p>Die erste Annahme ist, dass etwas Neue aus der Rekombination von bestehenden Einheiten oder Wissen resultiert. Mit anderen Worten: Die meisten Innovationen entstehen dadurch, dass man bestehende Konzepte nimmt, sie mit anderen Konzepten kombiniert oder sie in einen anderen Kontext \u00fcbertr\u00e4gt. Denken Sie an SUVs, Fleischersatzprodukte oder LED-Gl\u00fchbirnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies f\u00fchrt zu Innovationen, die meist inkrementell sind, sie optimieren oder passen bestehende L\u00f6sungen an, sie sind von Natur aus probleml\u00f6send, sie sind \u201emehr vom Gleichen\u201c. Der Grad der Neuartigkeit ist eher begrenzt, denn es handelt sich lediglich um Umgestaltungen bestehender Dinge, die zum gro\u00dfen Teil bereits bekannt sind und erwartet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir m\u00fcssen uns dar\u00fcber im Klaren sein, dass die Art und Weise, wie unser Gehirn funktioniert, uns in unseren Denkschablonen und mentalen Kategorien gefangen h\u00e4lt, egal wie sehr wir uns bem\u00fchen, \u00fcber den Tellerrand hinauszuschauen. Erkenntnisse aus der Neuro- und Kognitionswissenschaft besagen, dass unser Gehirn einer vorausschauenden Dynamik folgt und sein eigenes Wissen auf die Welt projiziert, anstatt offen f\u00fcr Neues und unerwartete Ph\u00e4nomene zu sein. Dies wird in der Kognitionswissenschaft als \u201cPredictive Mind Hypothesis\u201d bezeichnet. Ist es Ihnen schon einmal gelungen, Ihre bestehenden Denkmuster hinter sich zu lassen und sich etwas v\u00f6llig Neues einfallen zu lassen, indem Sie einfach nachdachten?<\/p>\n\n\n\n<p>Die zweite Annahme ist, dass diese neu kombinierten neuen Ideen dann durch das Verhalten des Innovators und den Einsatz von Werkzeugen in die Realit\u00e4t umgesetzt werden. Mit anderen Worten: Die Welt wird nach diesen Ideen umgestaltet, ohne wirklich zu ber\u00fccksichtigen und zu respektieren, was die Realit\u00e4t eigentlich ist und dem kreativen Geist \u201esagen\u201c will.<\/p>\n\n\n\n<p>In vielen F\u00e4llen f\u00fchrt dies zu Innovationen, die nicht zur Welt, zum Markt oder zu den Bed\u00fcrfnissen der Benutzer:innen passen und im Allgemeinen keinen wirklichen Zweck erf\u00fcllen. Denken Sie zum Beispiel an die zahllosen, v\u00f6llig nutzlosen Apps f\u00fcr Smartphones, die nur darauf abzielen, unsere Aufmerksamkeit zu erregen und unser Leben und unsere pers\u00f6nlichen Daten zu stehlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn also klassische Kreativit\u00e4tstechniken oder Design Thinking Ans\u00e4tze im Zusammenhang mit radikalen oder zukunftsorientierten Innovationen aus den oben genannten Gr\u00fcnden eher schlecht abschneiden, was sind dann die Alternativen? Wie k\u00f6nnen wir aus diesem Teufelskreis der eingeschr\u00e4nkten Kreativit\u00e4t ausbrechen? Was muss sich in unserem Verst\u00e4ndnis und unseren Prozessen von Innovation und Kreativit\u00e4t \u00e4ndern?<\/p>\n\n\n\n<p>Was die Welt uns \u00fcber das radikale Neue und die Zukunft lehren kann<br>\nWir laden Sie nun ein, Ihre Annahmen \u00fcber Innovation und Kreativit\u00e4t zu \u00fcberdenken und zu hinterfragen. Genauer gesagt schlagen wir vor, die Annahme zu hinterfragen, dass die Umwelt bei solchen Prozessen eine eher passive Rolle spielt.<\/p>\n\n\n\n<p>Was ist damit gemeint? Wie wir gesehen haben, geht der klassische Ansatz davon aus, dass Innovation dadurch entsteht, dass man der Welt eine Idee aufzwingt und sie entsprechend der vorgefassten Meinung des Sch\u00f6pfers oder der Sch\u00f6pferin umgestaltet. Wir schlagen vor, diese Vorstellung in Frage zu stellen, wonach die Quelle des Neuen allein im Kopf des Innovators und seiner F\u00e4higkeit liegt, bestehende mentale Repr\u00e4sentationen zu einer kreativen oder neuartigen Idee zu rekombinieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Anstatt unsere eigenen Ideen auf die Welt zu projizieren und sie ihr aufzuzwingen, schlagen wir vor, die Perspektive eines Sch\u00f6pfers oder einer Sch\u00f6pferin einzunehmen, der oder die mit seiner Umgebung interagiert und sich auf sie einl\u00e4sst, wie es der enaktive Ansatz der Kognitionswissenschaft nahelegt. Denken Sie an Ihren eigenen kreativen Prozess. Versuchen Sie nicht gerade durch die aktive Auseinandersetzung mit der Welt, dieser einen Sinn zu geben und neue M\u00f6glichkeiten zu entdecken, die Sie inspirieren, anstatt nur abstrakt \u00fcber die Welt nachzudenken?<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\">\n    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/34.jpg\" alt=\"\" \/>\n    <figcaption>&nbsp;<\/figcaption> \n<\/figure>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wer ist der oder die Urheber:in von Innovationen?<\/h2>\n\n\n\n<p>Was verstehen wir unter \u201esich mit der Welt auseinandersetzen\u201c? In erster N\u00e4herung k\u00f6nnte das bedeuten, ethnografische Nutzer:innenforschung zu betreiben oder einige Eigenschaften oder Funktionalit\u00e4ten eines Ph\u00e4nomens zu beobachten, wie es z.B. von nutzer:innenzentrierten Designans\u00e4tzen vorgeschlagen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl dies wichtig ist, sollten wir uns davor h\u00fcten, die Auseinandersetzung mit der Welt auf diese Art von Aktivit\u00e4ten zu reduzieren, denn sie sind nur ein Teil der Geschichte. Sie gehen nicht weit genug, weil sie nicht wirklich aufzeigen, was potenziell radikal neu ist. Sie bleiben in der klassischen Logik stecken, unsere eigenen kreativen Ideen oder Erwartungen auf die Welt zu projizieren, und ber\u00fccksichtigen nicht die ganze Bandbreite der zuk\u00fcnftigen M\u00f6glichkeiten, die sich ergeben k\u00f6nnten.<\/p>\n\n\n\n<p>Was wir brauchen, ist eine v\u00f6llig andere Einstellung. Anstatt uns an unsere eigenen Ideen zu klammern, m\u00fcssen wir unsere Annahmen \u00fcber Kreativit\u00e4t \u00e4ndern und eine Haltung radikaler Offenheit einnehmen. Erstens m\u00fcssen wir erkennen, dass die Quelle der Neuheit nicht mehr ausschlie\u00dflich im Kopf des Innovators liegt, sondern \u201eda drau\u00dfen\u201c in der Welt zu finden ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir m\u00fcssen die Rolle der Umwelt neu \u00fcberdenken. Sie empf\u00e4ngt nicht mehr passiv neue Formen nach den Vorstellungen des Sch\u00f6pfers oder der Sch\u00f6pferin, sondern \u00fcbernimmt eine aktive Rolle im Prozess der Schaffung von Neuem. Es findet also eine Umkehrung des kreativen Schaffens oder der Urheberschaft statt, da die Quelle des Neuen meistens in der Umwelt und nicht im Kopf des:r Kreativen liegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das bedeutet, dass Innovation und Kreativit\u00e4t zu etwas werden, das eine Person erlebt, anstatt es zu tun. Wir m\u00fcssen unsere Aufmerksamkeit auf eine sich entwickelnde Welt richten, indem wir uns der Ungewissheit und dem noch Unbekannten \u00f6ffnen und hingeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir denken nicht in erster Linie \u00fcber Innovation nach, sondern wir denken mit und durch die materiellen Dinge der Welt, indem wir uns aktiv mit ihnen auseinandersetzen und sie erschaffen. Anstatt Variationen und Neukombinationen bereits bekannter L\u00f6sungen f\u00fcr ein bestimmtes Problem vorherzusagen und zu testen, verlagert sich der Fokus auf das, was wir nicht vorhersagen k\u00f6nnen, auf das, was noch nicht bekannt ist, und auf die Schaffung von neuen Nischen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies f\u00fchrt zu einem neuen Verst\u00e4ndnis des Innovationsprozesses, bei dem wir die Welt beeinflussen und gleichzeitig von ihr beeinflusst werden, und zwar auf eine zirkul\u00e4re Art und Weise, die Entdeckung und Gestaltung miteinander verschr\u00e4nkt. Dies wird erreicht, indem wir durch die aktive Auseinandersetzung mit der Welt etwas Neues schaffen. Kreatives Handeln bedeutet, dass die Dynamik der Welt Neues hervorbringt, erg\u00e4nzt durch unsere kreativen Interventionen, die das, was entstehen will, respektieren und f\u00f6rdern.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Potentiale zeigen in die Zukunft und weisen den Weg<\/h2>\n\n\n\n<p>Sich auf die Welt einzulassen bedeutet auch, sich auf zuk\u00fcnftige M\u00f6glichkeiten zu konzentrieren, anstatt auf bestehende Ph\u00e4nomene und diese durch Kreativit\u00e4tstechniken oder Out-of-the-Box-Denk\u00fcbungen zu transformieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Anstatt unsere eigenen Ideen auf die Welt zu projizieren, m\u00fcssen wir sensibel werden f\u00fcr das, was in einer sich entfaltenden Realit\u00e4t entstehen will. Dies f\u00fchrt eine radikale Zukunftsorientierung in Innovationsprozesse ein. Da Potentiale immer auf die Zukunft verweisen, auf das, was \u201enoch nicht\u201c da ist und was im Werden begriffen ist, k\u00f6nnen wir uns nicht l\u00e4nger auf Wissen aus der Vergangenheit verlassen, sondern m\u00fcssen zu einer Haltung der Offenheit f\u00fcr die Zukunft \u00fcbergehen. Wir m\u00fcssen uns das aneignen, was man \u201eZukunftskompetenz\u201c und \u201eZukunftsf\u00e4higkeiten\u201c nennt. Wir werden diese im n\u00e4chsten Blogbeitrag er\u00f6rtern.<\/p>\n\n\n\n<p>Zusammenfassend l\u00e4sst sich sagen, dass sich in einer solchen zukunftsorientierten Perspektive der Innovation sowohl der oder die Sch\u00f6pfer:in als auch das Geschaffene in einem wechselseitigen Prozess des Reagierens durch Reagieren ver\u00e4ndern (und sich gegenseitig ver\u00e4ndern).<\/p>\n\n\n\n<p>Das Neue manifestiert sich in Form einer neuartigen Einheit zwischen dem Innovator und seiner Umgebung, indem sie ihre jeweiligen Zukunftspotentiale verwirklichen. Stellen Sie sich als Metapher ein Paar vor, den oder die Sch\u00f6pfer:in und seine oder ihre Umgebung, die zusammen tanzen. Obwohl sie getrennt sind, bilden sie eine Einheit, indem sie miteinander korrespondieren und auf die Bewegungen des anderen reagieren und so neue Muster zum Leben erwecken, die in den einzelnen beteiligten Systemen nicht zu finden w\u00e4ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies erfordert nicht nur neue F\u00e4higkeiten und Einstellungen, sondern auch eine Form der pers\u00f6nlichen Transformation. Gleichzeitig werden diese Fragen und Themen normalerweise nicht in der traditionellen Innovationsausbildung gelehrt.<\/p>\n\n\n\n<p>M\u00f6chten Sie \u00fcber neue Ans\u00e4tze zur radikalen Innovation, die Sie in Ihrem Unternehmen anwenden k\u00f6nnen, auf dem Laufenden bleiben? Abonnieren Sie unten unseren Newsletter.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Weiterf\u00fchrende Literatur<\/h3>\n\n\n\n<p>Featured Image: Susan Wilkinson<\/p>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bitte versetzen Sie sich f\u00fcr einen Moment in die folgende Situation. Sie sind am Ende eines Innovationsprozesses oder eines Design Thinking Workshops angekommen, Sie klatschen in die H\u00e4nde und das L\u00e4cheln in Ihrem Gesicht zeigt den anderen Teilnehmenden den Erfolg dieses kreativen Prozesses. Aber fragen Sie sich selbst, wie oft hat Sie ein unausgesprochenes Gef\u00fchl &#8230; <a title=\"Radikale Innovation erfordert eine radikale Methode, Teil 1\" class=\"read-more\" href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/radikale-innovation-erfordert-eine-radikale-methode-teil-1\/\" aria-label=\"Mehr Informationen \u00fcber Radikale Innovation erfordert eine radikale Methode, Teil 1\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":17,"featured_media":1801,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1488","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1488","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/users\/17"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1488"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1488\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3907,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1488\/revisions\/3907"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1801"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1488"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1488"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1488"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}