{"id":1406,"date":"2025-01-13T14:53:17","date_gmt":"2025-01-13T13:53:17","guid":{"rendered":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/?p=1406"},"modified":"2026-04-13T10:55:10","modified_gmt":"2026-04-13T08:55:10","slug":"von-brachen-zu-potentialen-alte-industriegebaeude-neu-denken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/von-brachen-zu-potentialen-alte-industriegebaeude-neu-denken\/","title":{"rendered":"Von Brachen zu Potentialen: Alte Industriegeb\u00e4ude neu denken"},"content":{"rendered":"\n<p>Vor kurzem haben wir an einem spannenden Projekt in der \u00f6sterreichischen Bergregion Vorarlberg gearbeitet. Gemeinsam mit einem engagierten lokalen Team in Ludesch, dem kleinen Ort am Eingang des sch\u00f6nen Walgau-Tals, haben wir uns an die Umgestaltung eines alten Steinbruchs gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Unser Auftrag? Neue M\u00f6glichkeiten f\u00fcr die Umnutzung des Steinbruchs zu finden, die eine langfristige und nachhaltige Wirkung auf die \u00f6rtliche Gemeinschaft haben werden. In diesem Blogbeitrag gehen wir auf den Zweck und die Vorteile der Umnutzung ehemaliger Industriestandorte ein und berichten \u00fcber die Herausforderungen, mit denen wir konfrontiert waren, sowie die Lehren, die wir aus unserem laufenden Projekt in Vorarlberg gezogen haben.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das zur\u00fcckgelassene Erbe<\/h2>\n\n\n\n<p>Aufgelassene Industriestandorte \u2013 vom stillgelegten Bergwerk \u00fcber leere Werften und aufgelassene Fabriken bis hin zu stillgelegten M\u00fchlen \u2013 gibt es nicht nur in Vorarlberg. Sie finden sich \u00fcberall auf der Welt. F\u00fcr die einen sind sie Symbole vergangener Gemeinschaften und sch\u00fctzenswerte Ikonen, f\u00fcr die anderen sind sie Narben in der Landschaft. Unabh\u00e4ngig von der pers\u00f6nlichen Wahrnehmung stellen vernachl\u00e4ssigte Ortsbilder jedoch eine \u00f6konomische und \u00f6kologische Belastung f\u00fcr die umliegenden Gemeinden dar.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies ist nicht nur \u00e4sthetisch unsch\u00f6n, sondern auch eine Verschwendung von Bauland. St\u00e4dte k\u00f6nnen den steigenden Bedarf an Wohnraum, insbesondere an bezahlbarem Wohnraum, kaum noch decken. Fl\u00e4chenknappheit und Klimakrise machen Nachverdichtung zu einem zwingenden Schritt in eine nachhaltigere Zukunft. In diesem Zusammenhang ist die Einbeziehung bestehender leerstehender Geb\u00e4ude und Fl\u00e4chen von entscheidender Bedeutung, um diesen Herausforderungen zu begegnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Laut <a href=\"https:\/\/www.dezeen.com\/2022\/10\/11\/renovation-building-for-change-architecture-creative-reuse-ruth-lang\/\">Ruth Lang<\/a>, Architektin und Architekturprofessorin am Royal College of Art in London, sind 80 % der f\u00fcr 2050 prognostizierten Geb\u00e4ude bereits gebaut. Diese Statistik unterstreicht die Notwendigkeit, den Schwerpunkt von der Errichtung neuer Geb\u00e4ude auf die Umnutzung bestehender Strukturen zu verlagern. Auf diese Weise k\u00f6nnen wir die mit dem Bauen verbundene graue Energie erheblich reduzieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die <a href=\"https:\/\/www.crsa.com\/journal\/adaptive-reuse-celebrating-our-past-building-our-future\">graue Energie<\/a> ist die Gesamtmenge an Energie und Kohlenstoffemissionen, die f\u00fcr die Gewinnung von Baumaterialien, den Transport zur Baustelle, den Bau des neuen Geb\u00e4udes, seine Instandhaltung und schlie\u00dflich seinen Abriss ben\u00f6tigt wird. Durch die Umnutzung bestehender Geb\u00e4ude, anstatt sie abzurei\u00dfen, um Platz f\u00fcr Neubauten zu schaffen, kann ein erheblicher Prozentsatz der gebundenen grauen Energie eingespart werden. Wie es der Pr\u00e4sident der AIA 2018 formulierte: \u201eDas gr\u00fcnste Geb\u00e4ude ist das, das bereits steht\u201c.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Design f\u00fcr Lebenszyklen und Wiederverwendung<\/h2>\n\n\n\n<p>Nachhaltige Architektur geht \u00fcber die Reduzierung von Emissionen in der Gegenwart hinaus und beginnt mit einem zukunftsorientierten Ansatz, der auf l\u00e4ngere Lebenszyklen ausgerichtet ist. Leider wird bei vielen unserer heutigen Bauwerke die Dimension der Langlebigkeit nicht ber\u00fccksichtigt. Es ist schwierig, die langen Lebenszyklen der von uns errichteten Bauwerke zu erfassen, da ihre langfristigen Auswirkungen nicht immer sofort sichtbar sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Alte Fabriken, M\u00fchlen und stillgelegte Bergwerke sind Beispiele f\u00fcr die Vernachl\u00e4ssigung ehemals funktionaler Geb\u00e4ude. Diese industriellen Strukturen, die einst f\u00fcr die lokale Wirtschaft und die Gemeinden von entscheidender Bedeutung waren, wurden aufgrund von Standortverlagerungen und technologischem Fortschritt aufgegeben oder nicht mehr ausreichend genutzt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\">\n    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/15.jpg\" alt=\"\" \/>\n    <figcaption>&nbsp;<\/figcaption> \n<\/figure>\n\n<p>W\u00e4hrend ihr urspr\u00fcnglicher Zweck in Vergessenheit geraten ist, haben die Geb\u00e4ude und Materialien \u00fcberlebt. Bei dem Versuch, den Lebenszyklus dieser nicht mehr genutzten Strukturen zu verl\u00e4ngern, haben wir festgestellt, dass es zwei Hauptziele gibt, die bei Umnutzungsprojekten verfolgt werden sollten:<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">R\u00fcckgewinnung eines Zwecks<\/h3>\n\n\n\n<p>Wir m\u00fcssen vernachl\u00e4ssigte Strukturen unter Ber\u00fccksichtigung aktueller sozialer, \u00f6konomischer und \u00f6kologischer Bed\u00fcrfnisse neu konzipieren und umgestalten und neue Nutzungsm\u00f6glichkeiten identifizieren. Indem wir sie f\u00fcr zuk\u00fcnftige (neue) Anforderungen und Bestrebungen umgestalten, hauchen wir diesen R\u00e4umen neues Leben ein und machen sie relevanter und wertvoller.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Bauen f\u00fcr die Zeitlosigkeit<\/h3>\n\n\n\n<p>Ziel sollte es sein, diese Standorte so zu renovieren oder umzubauen, dass sie im Laufe der Zeit anpassungsf\u00e4hig bleiben und ein breites Spektrum zuk\u00fcnftiger Programme und Bed\u00fcrfnisse abdecken k\u00f6nnen. Es muss sichergestellt werden, dass sich diese R\u00e4umlichkeiten mit den sich \u00e4ndernden Umst\u00e4nden weiterentwickeln, indem sie flexibel und vielseitig gestaltet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie k\u00f6nnen wir diese Transformation erreichen? Wie k\u00f6nnen wir die Funktion eines alten Ortes oder Geb\u00e4udes wiederbeleben und seine Bedeutung f\u00fcr k\u00fcnftige Generationen sichern? Der Schl\u00fcssel liegt darin, sich mit der Vergangenheit und der Gegenwart auseinanderzusetzen und gleichzeitig f\u00fcr die Zukunfts zu bauen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Erst erforschen, dann gestalten!<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Herausforderung, mit bestehenden Geb\u00e4uden oder Standorten zu arbeiten, erfordert eine Abkehr von traditionellen Planungsmethoden. Anders als bei einem leeren Blatt Papier erfordert die Entwicklung einer Umnutzungsstrategie einen behutsamen und sensiblen Entwurfsprozess. Es geht nicht darum, eine v\u00f6llig neue Vision durchzusetzen, sondern die Qualit\u00e4ten des Vorhandenen zu erkennen und darauf zu reagieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Entwicklung von Umnutzungskonzepten mag von manchen als kreativ einschr\u00e4nkend empfunden werden, ist aber ein Prozess, der verborgene Potenziale freilegt und neue kreative Funken entfacht. Es geht darum, einem Geb\u00e4ude neues Leben einzuhauchen, zeitgem\u00e4\u00dfe Anforderungen zu integrieren und gleichzeitig seine einzigartige Identit\u00e4t und seinen Charakter zu bewahren. Es gilt, eine Br\u00fccke zu schlagen, die die Zukunft nahtlos mit dem Alten und der Gegenwart verbindet.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\">\n    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/16.jpg\" alt=\"\" \/>\n    <figcaption>&nbsp;<\/figcaption> \n<\/figure>\n\n<p>Dies erfordert eine geduldige Erforschung der Identit\u00e4t des Bauwerks und ein Verst\u00e4ndnis seiner sozialen und kulturellen Bedeutung innerhalb der lokalen Gemeinschaft. Es geht darum, die physischen Elemente zu erkennen und die emotionalen und historischen F\u00e4den zu ber\u00fccksichtigen, die in das Gewebe des Ortes eingewoben sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Integration des Alten in das Neue erfordert eine sorgf\u00e4ltige und durchdachte Herangehensweise \u2013 die Strategie, die dem Entwurf zugrunde liegt, ist oft wichtiger als die urspr\u00fcnglichen Ideen, die durch die Strategie in einen Entwurf verwandelt werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sneak Preview in Ludesch: Das Potential eines Steinbruchs freilegen<\/h2>\n\n\n\n<p>Unser Projekt in Vorarlberg, bei dem es um die Entwicklung von zukunftsf\u00e4higen Konzepten und Ideen f\u00fcr einen alten Steinbruch ging, startete ohne eine vorgegebene Vision. Stattdessen ging es in einer explorativen Phase darum, die verborgenen Potentiale des Steinbruchs zu entdecken und gemeinsam ein neues Konzept f\u00fcr seine Zukunft zu entwickeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Projektstart im November 2022 war ein lebendiger Auftakt, als der Steinbruch seine Tore f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit \u00f6ffnete und das ganze Jahr \u00fcber eine Reihe von kulturellen und sozialen Veranstaltungen stattfanden. Diese einzigartige Gelegenheit erm\u00f6glichte es der lokalen Gemeinschaft, den Steinbruch \u00fcber sein industrielles Erbe hinaus zu erleben und ihn in einem neuen Licht zu sehen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\">\n    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/14.jpg\" alt=\"\" \/>\n    <figcaption>&nbsp;<\/figcaption> \n<\/figure>\n\n<p>Gleichzeitig haben wir den Steinbruch und seine Umgebung sorgf\u00e4ltig erforscht, um seine inh\u00e4renten Qualit\u00e4ten und ungenutzten Potentiale zu entdecken. Durch Gespr\u00e4che mit Nachbar:innen, ethnographische Beobachtungen vor Ort und ausf\u00fchrliche Interviews mit multidisziplin\u00e4ren Expert:innen entdeckten wir spezifische Qualit\u00e4ten und Potentiale, die zuvor unbemerkt geblieben waren.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus dieser intensiven Auseinandersetzung mit dem Steinrbuch wurden in einem Sense-Making Prozess drei unterschiedliche Zukunftsthemenfelder identifiziert. Jedes der drei Themenfelder baut auf einer einzigartigen Kernqualit\u00e4t und einem einzigartigen Potenzial des Steinbruchs auf:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Nutzungsvielfalt der Vertikalen<\/li>\n<li>Wunden als Potentiale verstehen<\/li>\n<li>Steinbruch als Zukunfts-\u00d6kosystem<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Diese drei Themen dienten als Vorlage f\u00fcr die n\u00e4chste Phase des Prozesses, einen zweit\u00e4gigen Workshop, an dem etwa 25 Akteur:innen aus verschiedenen Interessensgruppen teilnahmen. Zun\u00e4chst wurden die Teilnehmer:innen bei einer Vor-Ort-Begehung mit dem Steinbruch vertraut gemacht, um die Qualit\u00e4ten des Steinbruchs aus erster Hand zu erfahren.<\/p>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend teilten wir die Teilnehmer:innen in drei Gruppen ein, entsprechend der 3 Zukunftsthemenfelder. Daraufhin erarbeiteten die Workshop-Teilnehmer:innen gemeinsam konkrete Ideen zu den zuvor identifizierten Merkmalen und Potenzialen des Steinbruchs und versuchten diese sowohl in seinem historischen Kontext als auch in seinen aktuellen und zuk\u00fcnftigen Perspektiven zu verankern. Dieser Ansatz zielt darauf ab, Konzepte und Ideen zu entwickeln, die vom Kern des Steinbruchs ausgehen und eine Inside-Out-Perspektive widerspiegeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Um einen tieferen Einblick in die Details unseres Projekts und die Transformation des Steinbruchs zu erhalten, laden wir Sie ein, die Geschichte des Projekts zu lesen, die wir in K\u00fcrze ver\u00f6ffentlichen werden!<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die ersten gewonnenen Erkenntnisse<\/h2>\n\n\n\n<p>Obwohl unser Projekt in Vorarlberg noch nicht abgeschlossen ist, hat es uns bereits wertvolle Einblicke in die Welt der adaptiven Umnutzung gegeben. Bei der Erforschung der Umnutzung von stillgelegten Industriearealen haben wir folgende erste Erkenntnisse gewonnen:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Innovation jenseits der Kreation: Innovation ist nicht immer gleichbedeutend mit einer Neusch\u00f6pfung. Die Revitalisierung bestehender Strukturen erfordert eine einzigartige Mischung aus fantasievollem Denken, Verhandlungsgeschick und einem ausgepr\u00e4gten Verst\u00e4ndnis f\u00fcr das Zusammenspiel von Vergangenheit und Zukunft.<\/li>\n<li>Nachhaltigkeit durch verl\u00e4ngerte Lebenszyklen: Um die Umweltkrise zu bew\u00e4ltigen, m\u00fcssen wir in Zeitr\u00e4umen denken, die \u00fcber unseren unmittelbaren Zeithorizont hinausgehen. Statt immer wieder neu zu bauen, spart die Revitalisierung des Alten viel graue Energie und ist ein vielversprechender Weg in eine nachhaltigere Zukunft. Neue Konzepte sollten sich nicht auf die Anforderungen der Gegenwart beschr\u00e4nken, sondern flexibel und anpassungsf\u00e4hig bleiben, so dass ihre Lebenszyklen in die Zukunft reichen.<\/li>\n<li>Vergessen Sie die Vergangenheit nicht: Was heute nutzlos erscheint, hat der lokalen Gemeinschaft und der Industrie wahrscheinlich einmal einen bedeutenden Mehrwert gebracht. Wenn wir die historische Bedeutung mit den heutigen Bed\u00fcrfnissen verbinden, k\u00f6nnen wir einen sinnvollen Fortschritt schaffen, der mit den regionalen Bestrebungen und dem wirtschaftlichen Wert im Einklang steht.<\/li>\n<li>Die Kunst der bewussten Transformation: Umnutzungsprojekte beginnen nicht mit vision\u00e4ren Konzepten, sondern entwickeln sich aus dem geduldigen Eintauchen in das Gef\u00fcge bestehender Strukturen. Die sorgf\u00e4ltige Auseinandersetzung mit Materialit\u00e4t, sozialer Bedeutung und kultureller Identit\u00e4t entschl\u00fcsselt den Bauplan f\u00fcr eine sinnvolle Zukunft.<\/li>\n<li>Kr\u00e4fte b\u00fcndeln: Anpassungsf\u00e4hige Umnutzungen basieren auf guter Zusammenarbeit. Die Einbeziehung verschiedener Interessengruppen, insbesondere der lokalen Gemeinschaft, f\u00fchrt zu unsch\u00e4tzbaren Erkenntnissen und Assoziationen zutage, die den R\u00e4umen Leben einhauchen und ihre Wirkung verst\u00e4rken. Es ist wichtig zu verstehen, dass Zusammenarbeit in diesem Sinne \u00fcber den Austausch von Ideen und die Suche nach Kompromissen hinausgeht. Es geht darum, ein gemeinsames Verst\u00e4ndnis davon zu entwickeln, was ein Ort und eine Gemeinschaft brauchen und wollen, und dieses Verst\u00e4ndnis w\u00e4hrend des gesamten Prozesses gemeinsam zu unterst\u00fctzen.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend wir die laufende Transformation des Steinbruchs in Ludesch weiter begleiten, dienen uns die bisher gewonnenen Erkenntnisse als Wegweiser zu einer nachhaltigeren, zweckm\u00e4\u00dfigeren und harmonischeren gebauten Umwelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Sie selbst ein vergleichbares Transformationsprojekt planen oder mehr \u00fcber unseren Ansatz erfahren m\u00f6chten, k\u00f6nnen Sie sich gerne jederzeit an uns wenden. Gemeinsam k\u00f6nnen wir Innovationen vorantreiben, ohne bei Null anfangen zu m\u00fcssen, und zu einer nachhaltigeren Zukunft f\u00fcr unsere gebaute Umwelt beitragen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Weiterf\u00fchrende Literatur<\/h3>\n\n\n\n<h2>Referenzen<\/h2>\n<p>Gestalten, Lang, R., Flanagan, R., &amp; Klanten, R. (2022). Building for Change: The Architecture of Creative Reuse. Gestalten.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.dezeen.com\/2022\/10\/11\/renovation-building-for-change-architecture-creative-reuse-ruth-lang\/#\">https:\/\/www.dezeen.com\/2022\/10\/11\/renovation-building-for-change-architecture-creative-reuse-ruth-lang\/#<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.crsa.com\/journal\/adaptive-reuse-celebrating-our-past-building-our-future\">https:\/\/www.crsa.com\/journal\/adaptive-reuse-celebrating-our-past-building-our-future<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/architizer.com\/blog\/inspiration\/stories\/adaptive-reuse-will-reign\/\">https:\/\/architizer.com\/blog\/inspiration\/stories\/adaptive-reuse-will-reign\/<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.archdaily.com\/971194\/adaptive-reuse-rethinking-carbon-sustainability-and-social-justice\">https:\/\/www.archdaily.com\/971194\/adaptive-reuse-rethinking-carbon-sustainability-and-social-justice<\/a><\/p>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor kurzem haben wir an einem spannenden Projekt in der \u00f6sterreichischen Bergregion Vorarlberg gearbeitet. 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