{"id":1233,"date":"2025-01-08T16:19:07","date_gmt":"2025-01-08T15:19:07","guid":{"rendered":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/?p=1233"},"modified":"2026-04-13T10:55:11","modified_gmt":"2026-04-13T08:55:11","slug":"generative-ai-koennte-in-einen-teufelskreis-der-kreativitaetslosigkeit-geraten-wie-laesst-sich-das-vermeiden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/generative-ai-koennte-in-einen-teufelskreis-der-kreativitaetslosigkeit-geraten-wie-laesst-sich-das-vermeiden\/","title":{"rendered":"\u201dGenerative AI\u201c k\u00f6nnte in einen Teufelskreis der Kreativit\u00e4tslosigkeit geraten. Wie l\u00e4sst sich das vermeiden?"},"content":{"rendered":"\n<p>Dies ist ein Vorgeschmack auf ein bald erscheinenden Artikel \u00fcber die Fallstricke der generativen KI, geschrieben von unserem Mitgr\u00fcnder Markus Peschl. Wir werden es hier verlinken, sobald es ver\u00f6ffentlicht ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Die KI-Revolution ist in den Medien allgegenw\u00e4rtig, und das zu Recht. Die Leistungen der Technologie sind in der Tat beeindruckend. Doch genauso wie \u00fcber die erstaunlichen Sch\u00f6pfungen der generativen KI (z.B. ChatGPT) gestaunt wird, betonen Beobachter*innen und Expert*innen, dass KI-Systeme noch weit davon entfernt sind, menschliche Kreativit\u00e4t ersetzen zu k\u00f6nnen. Mehr noch: Es wird betont, wie sehr sich die sch\u00f6pferische Kraft der KI von der Kreativit\u00e4t des Menschen, der sie entsprungen ist, unterscheidet.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber auch wenn es noch keinen k\u00fcnstlichen Ersatz f\u00fcr menschliche Kreativit\u00e4t gibt, besteht die Gefahr, dass die Leistungsf\u00e4higkeit und Zug\u00e4nglichkeit von KI-Werkzeugen unsere Kreativit\u00e4t durch einen unkreativen Mechanismus zur Wiederverwertung vorhandenen Wissens ersetzt. Wir k\u00f6nnten in einen Teufelskreis geraten, in dem wir immer mehr vom Gleichen reproduzieren. Aber wie k\u00f6nnte das passieren, was w\u00e4ren die Folgen und wie k\u00f6nnen wir es vermeiden?<\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn es der k\u00fcnstlichen Intelligenz noch an menschlicher Handlungsf\u00e4higkeit und Kreativit\u00e4t mangelt, so hat sie doch die unheimliche Macht, unsere menschliche Umwelt k\u00f6rperlos zu machen. Es wird wichtiger denn je sein, den menschlichen Geist und seine au\u00dfergew\u00f6hnliche Kreativit\u00e4t im Spiel zu halten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Aus der Vergangenheit lernen<\/h2>\n\n\n\n<p>Auf den ersten Blick sind die F\u00e4higkeiten von ChatGPT beeindruckend. Wir f\u00fchren ein nahtloses Gespr\u00e4ch mit dem Bot. Seine Antworten sind flie\u00dfend, verst\u00e4ndlich und oft \u00fcberzeugend. Nicht nur das Wissen, das er \u201ebesitzt\u201c, ist beeindruckend, sondern auch die Art und Weise, wie er zitiert und paraphrasiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Die so genannten \u201eLarge Language Models\u201c (LLM) haben jedoch starke Einschr\u00e4nkungen. Sie liefern zwar \u00fcberzeugende Antworten, haben aber oft ein unzuverl\u00e4ssiges und unvorhersehbares Verh\u00e4ltnis zur Wahrheit. Der Grund daf\u00fcr liegt in der kognitiven Architektur der KI verborgen. LLMs (und viele andere KI-Systeme) \u201everstehen\u201c die Welt um sie herum nicht; sie haben kein ganzheitliches Modell ihrer Umwelt. (Streng genommen erfassen sie nicht einmal die Bedeutung der S\u00e4tze, die sie generieren.)<\/p>\n\n\n\n<p>Vielmehr sind ChatGPT und Co. eine sehr ausgefeilte Form des \u201eauto-complete\u201c. Sie vervollst\u00e4ndigen S\u00e4tze, indem sie die n\u00e4chste Wortreihe anhand des bereits Bestehenden vorhersagen. Und sie sind dazu in der Lage, weil sie anhand von gigantischen Datenmengen trainiert worden sind. Auf diese Weise kann \u201egenerative\u201c KI mehr als einfach nur vorhandenen Text zu kopiert, sondern eigene Antworten auf Benutzer*Innenanfragen erstellen. Es entsteht daher der Eindruck von Originalit\u00e4t und Kreativit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p>Gerade deswegen ist es wichtig, die Grenzen des Systems zu verstehen. Die S\u00e4tze und Bilder, die es erzeugt, werden aus bestehenden Mustern abgeleitet, die in der riesigen Datenmenge (die fast ausschlie\u00dflich aus dem Internet stammt) extrahiert wurden. Mit anderen Worten: Die generative KI versucht, bestehende Regelm\u00e4\u00dfigkeiten aus der Vergangenheit zu identifizieren und zu reproduzieren, anstatt der Gegenwart etwas Neues hinzuzuf\u00fcgen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ein Teufelskreis des Wissensrecyclings<\/h2>\n\n\n\n<p>Es ist in erster Linie beeindruckend, dass eine Technologie in der Lage ist, aus riesigen Datens\u00e4tzen ihre eigenen Schl\u00fcsse zu ziehen und darin Muster zu lesen. Sie ist ein fantastisches Werkzeug \u2013 solange wir uns ihres schwierigen Verh\u00e4ltnisses zu Wahrheit oder Realit\u00e4t bewusst sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch werfen wir zun\u00e4chst einen Blick auf die \u201eWissensbasis\u201c, auf die die generative KI zur\u00fcckgreift \u2013 mit anderen Worten, woher sie ihr Wissen bezieht.<\/p>\n\n\n\n<p>Kurz gesagt, Systeme wie ChatGPT wurden mit riesigen Datenmengen aus dem Internet gef\u00fcttert. Ein signifikanter Anteil dieser Daten und Inhalte wurde auf verschiedenste Weise von Menschen erstellt. Und viele der Daten, mit denen KI Systeme wie ChatGPT gef\u00fcttert werden, sind das Ergebnis echter menschlicher Kreativit\u00e4t, wie Geschichten, die von menschlichen Autor*innen geschrieben, oder wissenschaftliche Erkenntnisse, die von menschlichen K\u00f6pfen gedacht wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>KI wird jedoch auch ihren eigenen Inhalten trainiert und lernt durch die erfolgreiche Produktion von Ergebnissen, die von den Nutzer*innen als positiv, hilfreich und n\u00fctzlich angesehen werden. Auf diese Weise kommt es zu einem sich selbst verst\u00e4rkenden Aufbau von \u201eWissen\u201c (zumindest aus der Perspektive der User*innen).<\/p>\n\n\n\n<p>Zentral ist jedoch eine weitere sich abzeichnende selbstverst\u00e4rkende Schleife: Da KI in der Lage ist, in extrem kurzer Zeit gro\u00dfe Mengen an Inhalten zu generieren, bedeutet dies auch, dass das Web bald mit KI-generierten Inhalten \u201e\u00fcberschwemmt\u201c sein wird. Die KI wird also eine betr\u00e4chtliche Menge an Daten generieren, anhand derer sie in Zukunft erneut trainiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ist das eine schlechte Sache? Die Aussicht ist der geschilderten Logik nach schlecht. Der Teufelskreis des Wissensrecyclings birgt die Gefahr, dass eine Schleife sich wiederholender Wissensproduktion entsteht, die immer weniger Vielfalt und Originalit\u00e4t in den produzierten Inhalten aufweist. Aber warum?<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das Ende echter Kreativit\u00e4t<\/h2>\n\n\n\n<p>Wir gehen oft davon aus, dass menschliche Kreativit\u00e4t etwas ist, das von unserem Gehirn realisiert wird und nur in unserem Kopf stattfindet. Dies ist zwar nicht falsch, aber eine beachtliche Verk\u00fcrzung.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kognitionswissenschaft hat immer wieder gezeigt, dass (nat\u00fcrliche) Kreativit\u00e4t eine verk\u00f6rperte, explorative Auseinandersetzung mit unserer Umwelt erfordert. Kreativit\u00e4t ist nicht etwas, das nur in unseren K\u00f6pfen stattfindet, sondern etwas, das in unserer Auseinandersetzung mit der uns umgebenden Welt geschieht. Eine derartige verk\u00f6rperte \u201eEntdeckungsreise\u201c bedeutet etwas ganz anderes als der vorhersagende und sich auf die Vergangenheit beziehende Ansatz der LLMs. Bei der menschlichen, verk\u00f6rperten Kreativit\u00e4t geht es darum, noch unbestimmtes, nicht vorhersagbares Potential aufzudecken und zu formen, anstatt die wahrscheinlichsten Ergebnisse vorauszusehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die f\u00fcr ihre scheinbare Sch\u00f6pfungsgabe gehypten KI-Systeme, haben im Vergleich dazu aber keinen Zugang zur Welt. Sie nehmen diese weder direkt wahr noch k\u00f6nnen sie diese (sozusagen physisch) explorieren, um so etwas wirklich Neues entstehen zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die heutigen KI-Systeme sind jedoch nicht v\u00f6llig von der menschlichen Kreativit\u00e4t abgekoppelt. Schlie\u00dflich greifen sie auf die enormen Ressourcen menschlicher Kreativit\u00e4t zur\u00fcck und werden an ihr geschult. Generative KI mag zwar \u00fcber keine menschliche Kreativit\u00e4t verf\u00fcgen, aber sie greift letztlich auf deren Originalit\u00e4t zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Welche Schl\u00fcsse lassen sich daraus ziehen? Die nun so gehypten KI-Systeme sind nicht aus sich heraus kreativ \u2013 aber es ist daher umso wichtiger, menschliche Kreativit\u00e4t kontinuierlich in die Lernschleifen von generativen KI-Systemen einzuspeisen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\">\n    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/47.jpg\" alt=\"\" \/>\n    <figcaption>Ein Gem\u00e4lde, das die komplexe Natur der k\u00fcnstlichen Intelligenz darstellt, erstellt von Dall-E, einer generativen KI von OpenAI.&nbsp;<\/figcaption> \n<\/figure>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wie sich der Teufelskreis der Unkreativit\u00e4t vermeiden?<\/h2>\n\n\n\n<p>Um den Teufelskreis zu durchbrechen, der mit der Zeit entstehen kann, wenn immer mehr Menschen KI in ihrer kreativen Arbeit einsetzen, m\u00fcssen wir die Bedingungen und Kontexte ber\u00fccksichtigen, in denen echte Neuerungen entstehen. Radikal neues Wissen entsteht, wenn sich menschliche Akteure mit ihrer materiellen Umgebung auseinandersetzen; wie Bildhauer*innen, die eine Skultur aus Marmor mei\u00dfelt, T\u00f6pfer*innen, die eine Vase aus Ton formen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die verk\u00f6rperte Interaktion und der Kontakt mit der uns umgebenden Welt erm\u00f6glichen es dem Menschen, die Potentiale zu ersp\u00fcren, die in seiner Umgebung schlummern und diese zur Realit\u00e4t werden zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir Menschen k\u00f6nnen Neues schaffen, nicht weil wir es vorhersagen, sondern weil wir auf k\u00f6rperliche Weise in unsere Umwelt eingebettet sind, auf diese einwirken k\u00f6nnen und so einen unendlichen Raum unverwirklichter M\u00f6glichkeiten erschlie\u00dfen. In diesem Raum kann das wirklich Neue dann entstehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Um also den Teufelskreis des KI-Wissensrecyclings zu durchbrechen, ist es essentiell, fortw\u00e4hrend menschliche Kreativit\u00e4t in die Trainingsdatens\u00e4tze einflie\u00dfen zu lassen. Die Organisationen und Unternehmen, die die kommenden Versionen und Generationen von generativen KI-Modellen entwickeln und trainieren werden, sollten das ber\u00fccksichtigen: Es gilt sicherzustellen, dass die Daten, mit denen sie arbeiten, eine betr\u00e4chtliche Menge an Text, Bild und Ton enthalten, der menschlichem Schaffen entspringt.<\/p>\n\n\n\n<p>Zusammengefasst: Generative KI schafft Pseudo-Neuheiten, indem sie reproduziert, was sie bereits \u201ewei\u00df\u201c. Menschen schaffen Neues, indem sie es in Interaktion mit der Au\u00dfenwelt gestalten. Indem das von Menschen erzeugte Neue in den Kreislauf der Wissensproduktion eingespeist wird, k\u00f6nnen generative KI-Systeme maximal n\u00fctzlich bleiben \u2013 und so verhindern, dass sie lediglich altes Wissen recyceln.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine wiederverwertete Welt<br>\nEin letzter Appell zur Vorsicht. Die Interaktion zwischen Mensch und Maschine findet nicht nur in einer virtuellen Sph\u00e4re statt, wie die bereits genannten Punkte vermuten lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Artefakte, die wir durch die Interaktion mit KI ins Leben rufen, werden zur \u201eAusstattung\u201c unserer Welt und sozialen Umfelds von morgen. Die von uns geschaffenen Technologien k\u00f6nnen ihrerseits die Welt um uns herum tiefgreifend ver\u00e4ndern \u2013 und pr\u00e4gen unser Leben so auf weitreichende Weise. Denken Sie nur daran, wie das Internet und die sozialen Medien die Welt, in der wir heute leben, geformt haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die generative KI verspricht eine \u00e4hnliche Umw\u00e4lzung. Wir sind dabei eine Welt zu erreichten, in der KI Systeme aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Umso mehr m\u00fcssen wir darauf achten, dass wir nicht zulassen, dass eine k\u00f6rperlose, entmenschlichte Technologie zur Grundlage unserer Existenz wird. Genau diesen Pfad k\u00f6nnten wir aber unwillk\u00fcrlich beschreiten, in dem wir menschliche, verk\u00f6rperte Kreativit\u00e4t mehr und mehr aus der Regelschleife der KI-basierten Wissensentstehung zur\u00fcckziehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist aber gerade unsere Umwelt, die voller menschlicher Artefakte und Zeugnisse unserer Kreativit\u00e4t ist, \u00fcber die wir uns als Menschen wahrnehmen. Dieses Selbstverst\u00e4ndnis k\u00f6nnte jedoch durch eine Technologie verdr\u00e4ngt werden, die einen Teufelskreis des Wissensrecyclings immer weiter vorantreibt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Eine positive Aussicht<\/h2>\n\n\n\n<p>Generative KI ist alles andere als ein dunkler Pfad. Ganz im Gegenteil. Es gibt eine F\u00fclle von M\u00f6glichkeiten, viele noch kaum absehbar, wie die menschliche Gesellschaft profitieren kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Kognitive Technologien haben ein neues Niveau und eine neue Qualit\u00e4t der Automatisierung von Wissensarbeit zutage treten lassen, sodass weniger interessante, aber dennoch anspruchsvolle Arbeit an Maschinen ausgelagert werden kann. Nat\u00fcrlich f\u00fcrchten viele um ihren Arbeitsplatz, aber ein sozial ausgewogener digitaler Wandel kann f\u00fcr viele von uns ein besseres Leben bedeuten und ureigene menschliche Kapazit\u00e4ten und Potentiale freisetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies f\u00fchrt uns zu einem weiteren Punkt. Die KI-Technologien haben bereits begonnen, den Druck zu erh\u00f6hen, radikal zu \u00fcberdenken, wie menschliche Bildung, Kognition, Lernen, Lehren und Wissensproduktion in einem Zeitalter aussehen sollen, in dem Menschen Seite an Seite mit intelligenten Maschinen arbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Bildungssysteme k\u00f6nnen sich endlich vom (mehr oder weniger ausgepr\u00e4gten) Ansatz des \u201eAuswendiglernens\u201c oder der Wissensspeicherung verabschieden und dringend ben\u00f6tigte Metakompetenzen f\u00f6rdern, wie z.B. die F\u00e4higkeit, in einer unsicheren Welt Urteile zu f\u00e4llen, kritisch zu reflektieren, aber auch kreativ zu denken und zu handeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir stehen vor einem Wandel, der bereits begonnen hat. Umso wichtiger wird es sein, dass wir uns nicht blind von der Technologie leiten lassen, die diesen Wandel herbeigef\u00fchrt hat. Vielmehr sollten wir unsere gestalterische, menschliche Handlungsf\u00e4higkeit neu beleben und als treibende Kraft im Zusammenspiel mit dieser so spannenden Technologie begreifen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Weiterf\u00fchrende Literatur<\/h3>\n\n\n\n<p>Featured image: D-Koi @ Unsplash<\/p>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dies ist ein Vorgeschmack auf ein bald erscheinenden Artikel \u00fcber die Fallstricke der generativen KI, geschrieben von unserem Mitgr\u00fcnder Markus Peschl. Wir werden es hier verlinken, sobald es ver\u00f6ffentlicht ist. Die KI-Revolution ist in den Medien allgegenw\u00e4rtig, und das zu Recht. Die Leistungen der Technologie sind in der Tat beeindruckend. Doch genauso wie \u00fcber die &#8230; <a title=\"\u201dGenerative AI\u201c k\u00f6nnte in einen Teufelskreis der Kreativit\u00e4tslosigkeit geraten. 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