{"id":1229,"date":"2025-01-08T16:04:30","date_gmt":"2025-01-08T15:04:30","guid":{"rendered":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/?p=1229"},"modified":"2026-04-13T10:55:11","modified_gmt":"2026-04-13T08:55:11","slug":"prinzip-7-learning-from-the-future-as-it-emerges","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/prinzip-7-learning-from-the-future-as-it-emerges\/","title":{"rendered":"Prinzip #7: Learning from the Future as it Emerges"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-group links\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\"><p><strong>Liste der Artikel \u00fcber unser Leitprinzipien<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/auftakt-was-organisationen-mit-lebenden-systemen-gemein-haben\/\">Was Organisationen mit lebenden Systemen gemein haben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/prinzip-1-radikale-offenheit\/\">Prinzip #1: Radikale Offenheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/prinzip-2-sensing-the-core\/\">Prinzip #2: Sensing the Core<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/prinzip-3-verborgene-potentiale-erkennen-und-zum-leben-erwecken\/\">Prinzip #3: Verborgene Potentiale erkennen und erwecken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/prinzip-4-design-und-co-creation\/\">Prinzip #4: Design und Co-creation<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/prinzip-5-emergence-innovation-is-more-than-the-sum-of-its-parts\/\">Prinzip #5: Emergenz <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/prinzip-6-enabling\/\">Prinzip #6: Enabling<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/prinzip-7-learning-from-the-future-as-it-emerges\/\">Prinzip #7: Learning from the Future as it Emerges<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/div><\/div>\n\n<p>Dies ist der letzte Blog-Beitrag in einer Reihe, die uns schon seit einiger Zeit besch\u00e4ftigt: die Vorstellung unserer Leitprinzipien (\u201eGuiding Principles\u201c). Herzlich willkommen zum grand finale. Den Schluss macht ein Blogbeitrag \u00fcber die besondere Art von Lern- und Innovationsansatz, den wir verfolgen, um etwas wirklich radikal Neues zu schaffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir f\u00fcr die Zukunft planen, neigen wir oft aus Gewohnheit dazu, unsere Handlungen und Entscheidungen an der Vergangenheit auszurichten. Das hei\u00dft, wir versuchen, aus den Erfahrungen der Vergangenheit zu lernen, um die Dinge zu verbessern. Das ist eine erprobte und bew\u00e4hrte Strategie, die zweifellos sehr n\u00fctzlich ist. Allzu oft ist sie jedoch auch der bevorzugte Ansatz f\u00fcr Innovationsprojekte. Der Versuch, etwas Neues zu schaffen, besteht allzu h\u00e4ufig darin, auf die Vergangenheit zur\u00fcckzugreifen und sie an die Bed\u00fcrfnisse der Zukunft anzupassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Unser letztes Prinzip ist eine klare Abweichung von dieser Tradition. Anstatt aus der Vergangenheit zu lernen, werden wir zeigen, dass man auch \u201eaus der Zukunft heraus\u201c lernen kann. Dies ver\u00e4ndert nicht nur den gesamten Innovationsansatz, sondern vor allem die Qualit\u00e4t einer Innovation (eines Projekts) grundlegend. Gleichzeitig ist ein zutiefst zukunftsorientierter Lern- und Innovationsansatz der Schl\u00fcssel, um etwas wirklich Neues zu schaffen \u2013 und nicht nur eine weitere Version der Vergangenheit oder nur eine \u201ekreative\u201c oder \u201eout-of-the-box\u201c-Innovation, die nicht wirklich auf ein \u201evon sich aus\u201c entstandenes Bed\u00fcrfnis eingeht.<\/p>\n\n\n\n<p>Begleiten Sie uns, wenn wir unser letztes Prinzip erforschen und seine Bedeutung f\u00fcr die Gestaltung unserer Projekte und die DNA unseres Ansatzes erforschen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der klassische Innovationsansatz<\/h2>\n\n\n\n<p>Was verstehen wir also unter einem \u201ekonventionellen\u201c oder \u201eklassischen\u201c Innovationsansatz? Das Wichtigste zuerst: Wir wollen nicht behaupten, dass der klassische Ansatz per se \u201eschlecht\u201c sei. Er hat zweifelsohne seine Vorz\u00fcge. Sie werden gleich sehen, warum.<\/p>\n\n\n\n<p>Die meisten klassischen Innovationstechniken folgen einem einfachen Rezept: Man betrachtet die Erfahrungen der Vergangenheit, d. h. bestehende Produkte, Dienstleistungen, Gesch\u00e4ftsmodelle usw. Dann leitet man ab, was sie f\u00fcr die Zukunft bedeuten. In der Regel bedeutet dies, dass das, was bereits bekannt ist, verbessert wird. Was in der Vergangenheit nicht funktioniert hat, wird beseitigt oder verbessert. Die bestm\u00f6gliche neue Version des \u201eAlten\u201c herausbringen ist damit das Ziel.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser schrittweise (\u201einkrementelle\u201c) Innovationsansatz ist entscheidend, wenn es darum geht, Produkte und Dienstleistungen effizienter oder\/und effektiver zu gestalten. Den Leser:innen w\u00e4re nun wohl mit einem Beispiel geholfen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der klassische Ansatz: Eine Fallstudie<\/h2>\n\n\n\n<p>Denken Sie an die Smartphone-Kamera. Die erste Smartphone-Kamera hatte ein einziges Objektiv. Wie bei jeder Kamera hat ein einzelnes Objektiv einen begrenzten einstellbaren Fokus. Mehr Objektive bedeuten eine gr\u00f6\u00dfere Vielfalt an Brennweiten und mehr M\u00f6glichkeiten f\u00fcr die Aufnahme von Bildern. Heute haben einige Modelle daher bis zu f\u00fcnf Objektive allein auf der R\u00fcckseite.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser einfache Fall (der wachsenden Anzahl von Objektiven) veranschaulicht sowohl die Vorteile als auch die Grenzen des klassischen Ansatzes. Smartphones mit f\u00fcnf Kameraobjektiven waren nichts anderes als eine logische Verbesserung und Erweiterung der bestehenden Technologie. Das damit verbundene Wissen ist fest in der Vergangenheit verwurzelt. Unser bisheriges Wissen \u00fcber Kameraobjektive ist der grundlegende Ausgangspunkt f\u00fcr unsere Smartphones mit mehr Objektiven. Das Hinzuf\u00fcgen weiterer Objektive brachte keine qualitative Ver\u00e4nderung im Sinne eines radikalen Bruchs mit bisherigen Mustern oder Herangehensweisen an das Fotografieren mit sich.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich kann man mit einem modernen Smartphone erstaunliche Bilder machen und der Fortschritt, den wir seit der Einf\u00fchrung der Handy-Fotografie gemacht haben, ist immens. All das w\u00e4re ohne echte Hard- und Software-Innovationen nicht m\u00f6glich gewesen. Aber Sie werden uns auch zustimmen, dass die Erh\u00f6hung der Anzahl der Objektive kein Paradigmenwechsel in der Smartphone-Technik ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Moral von der Geschichte: Traditionelle Innovationsans\u00e4tze st\u00fctzen sich auf fr\u00fchere Erfahrungen und vorhandenes, etabliertes Wissen. Aus diesem Grund kann der klassische Innovationsansatz auch sehr vorhersehbar sein \u2013 als die ersten Smartphones mit zwei Objektiven auf den Markt kamen, war bereits abzusehen, dass ein neues Modell mit einem dritten Objektiv folgen wird.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Grenzen des Lernens aus der Vergangenheit<\/h3>\n\n\n\n<p>Es gilt nach wie vor: nichts ist falsch daran, bzw. ist es wichtig, dass wir \u201eaus der Vergangenheit lernen\u201c. Um jedoch etwas wirklich radikal Neues zu schaffen, reichen traditionelle Innovationsans\u00e4tze nicht aus. Um etwas wirklich Neues hervorzubringen, muss man etwas schaffen, das es vorher nicht gab, etwas, das sich nicht (vollst\u00e4ndig) aus der Vergangenheit vorhersagen l\u00e4sst. Genau hier kommt unsere Methode des \u201eLernens aus der Zukunft\u201c ins Spiel.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u201cLearning from the Future as it Emerges\u201d<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Idee des \u201eLernens aus der Zukunft\u201c l\u00e4sst sich schwer zusammenfassen. Wir versuchen es dennoch: Von der Zukunft zu lernen bedeutet, sich auf eine sich unmittelbar vor uns entfaltende Realit\u00e4t einzulassen und zu ersp\u00fcren, was im Begriff ist, zu entstehen, wenngleich es sich noch nicht materiell manifestiert hat. Es geht darum, jene k\u00fcnftige Potentiale und Entwicklungen zu erkennen, obwohl wir noch \u201ekeine Worte\u201c f\u00fcr sie haben. All dies ist leicht gesagt, hat aber weitreichende Konsequenzen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Was k\u00f6nnen wir aus der sich entfaltenden Zukunft lernen?<\/h3>\n\n\n\n<p>Was genau k\u00f6nnen wir also tats\u00e4chlich von einer in der Entstehung begriffenen Zukunft lernen? Normalerweise lernen wir von Dingen, die bereits existieren oder geschehen sind. In unserem Fall ist dies nun aber nicht m\u00f6glich. Es stellt sich schlie\u00dflich die Frage: Was k\u00f6nnen wir aus der Zukunft lernen?<\/p>\n\n\n\n<p>Wie bereits angedeutet, birgt die Zukunft etwas in sich, das als (latentes) Zukunftspotential bezeichnet wird. Wir haben die Idee der Zukunftspotentiale in einem anderen Blogbeitrag dieser Serie ausf\u00fchrlicher vorgestellt. Wir kommen an dieser Stelle aber nicht daran vorbei, den Begriff noch einmal kurz zu definieren. Kurz gesagt: Zukunftspotentiale schlummern in bereits existierenden Dingen (Produkten, Dienstleistungen, M\u00e4rkten, gesellschaftlichen Entwicklungen usw.), haben sich aber noch nicht materialisiert; sie sind im Entstehen begriffen und als solche nicht \u201edingfest\u201c. Mit anderen Worten: Sie sind in den bestehenden Produkten, Dienstleistungen, sozialen Systemen und Technologien implizit oder latent enthalten. Zukunftspotentiale k\u00f6nnen daher zwar nicht \u201eder Vergangenheit entnommen\u201c werden, aber sie kommen auch nicht aus dem Nichts.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Beispiel aus dem wirklichen Leben kann dies verdeutlichen: Das Internet war eine Technologie, die bereits das Potential der sozialen Medien (auf latente Weise) in sich barg \u2013 und somit eine v\u00f6llig neue Art und Weise, wie Menschen miteinander in Kontakt treten und ihr soziales Leben gestalten k\u00f6nnen. Aber es bedurfte einiger Vision\u00e4r:innen, um dieses schlummernde Potential (versteckt in einer Technologie, die urspr\u00fcnglich nichts anderes als ein Netzwerk f\u00fcr E-Mail-Verkehr war) zu erkennen und zum Leben zu erwecken,.<\/p>\n\n\n\n<p>Von der sich entfaltenenden Zukunft zu lernen, bedeutet gerade ebendiese latenten Potentiale zu erforschen und zu formen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">(Pro-)Aktive Gestaltung der Zukunft durch die Verwirklichung von Potentialen<\/h2>\n\n\n\n<p>Aber wie k\u00f6nnen wir die Zukunft \u201eersp\u00fcren\u201c, die sich gerade abzeichnet, um mit ihr zu beginnen? Wie k\u00f6nnen wir uns mit latenten Potentialen verbinden?<\/p>\n\n\n\n<p>Der erste wichtige Schritt besteht darin, mit der Gewohnheit zu brechen, uns unhinterfragt auf vergangene Erfahrungen zu st\u00fctzen und dabei unsere Denk- und Wahrnehmungsmuster au\u00dfer Kraft zu setzen. Vergangene Erfahrungen sind mit Vorurteilen und Annahmen \u00fcber die Gegenwart und die Zukunft behaftet. Daher ist es f\u00fcr jedes Innovationsteam, das radikale Neuerungen schaffen will, von entscheidender Bedeutung, zun\u00e4chst die Annahmen (aus der Vergangenheit) dar\u00fcber, wie man \u201eDinge so macht\u201c, loszulassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus der Zukunft zu lernen, bedeutet im Wesentlichen \u201eloszulassen\u201c. Es erfordert, dass wir die Kontrolle und unseren Drang zur Vorhersage (des Verlaufs eines Innovationsprojekts) ausklammern (bzw. \u201estunden\u201c). Stattdessen m\u00fcssen wir uns auf ganz auf die sich dynamisch entfaltende Realit\u00e4t einlassen und mit dieser in Resonanz treten.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur Veranschaulichung kann man das gut mit einem Tanz vergleichen. Dabei muss man sich auf ein st\u00e4ndiges Geben und Nehmen einlassen, ein Hin und Her zwischen sich selbst und der Sache, an der man arbeitet (d. h. dem Gegenstand der Innovation). Man muss sich, sozusagen, mit der Umgebung verbinden, offen und aufnahmebereit sein und gleichzeitig die Initiative ergreifen.<\/p>\n\n\n\n<p>Indem sie sich der Umwelt aussetzten und offen und empf\u00e4nglich sind, k\u00f6nnen Innovator:innen Potentiale ersp\u00fcren und gestalten. Vor allem aber k\u00f6nnen diese auch auch ersp\u00fcren, welche Potentiale am wichtigsten sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch wie sieht es eigentlich aus, wenn ein Potential erfolgreich realisiert und zum Leben erweckt wird? Lassen Sie uns an einem Beispiel zeigen, was man durch \u201eLearning from the Future\u201c gewinnen kann.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\">\n    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/36.jpg\" alt=\"\" \/>\n    <figcaption>Mehr Objektive; eine gute Sache; eine radikale Innovation? Wohl eher nicht.&nbsp;<\/figcaption> \n<\/figure>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bene: Das B\u00fcro der Zukunft im Kern erfasst<\/h2>\n\n\n\n<p>Wir haben Bene, einen f\u00fchrenden Designer und Anbieter von B\u00fcrom\u00f6beln, bei einem spannenden Innovationsprojekt unterst\u00fctzt. Unsere Innovationsprojekte sind in ein Programm eingebettet, das wir \u201eleap\u201c nennen \u2013 und dieses Programm haben wir auch gemeinsam mit Bene durchlaufen.<\/p>\n\n\n\n<p>In unserem Projekt erm\u00f6glichten wir es dem M\u00f6belhersteller, seinen Markt von der Zukunft her zu denken; eine Zukunft, die sich erst Jahre sp\u00e4ter \u00fcberdeutlich manifestieren sollte: Statt einfach das n\u00e4chste M\u00f6belst\u00fcck zu entwerfen und das bestehende Portfolio zu erweitern, erkannte Bene, dass es im B\u00fcro der Zukunft nicht um eine (fixe) Anordnung von M\u00f6beln geht. Ihre Erkenntnis lie\u00df sich dabei als Verst\u00e4ndnis von \u201eArbeit als Lernen und Lernen als Arbeit\u201c zusammenfassen. Jede T\u00e4tigkeit im B\u00fcro kann demnach als eine bestimmte Art des Lernens (Erfahrung) verstanden werden. Arbeitnehmer:innen (und insbesondere Wissensarbeiter:innen) der Zukunft wollen nicht lediglich eine Art von fester B\u00fcroeinrichtung. Was sie wirklich brauchen, sind verschiedene Arten von flexiblen, agilen Arrangements, die verschiedene Arten von Wissensprozessen und damit auch verschiedene Arten von Lernerfahrungen erm\u00f6glichen und ermutigen. Ausgehend von diesem Verst\u00e4ndnis ist das B\u00fcro nicht nur ein Ort, an dem Dinge erledigt werden, um die t\u00e4gliche Arbeitsroutine zu erf\u00fcllen. Vielmehr ist es ein Ort, der alle Arten von Arbeitserfahrungen (und damit Lernerfahrungen) erm\u00f6glichen soll, die ein festes, konventionelles B\u00fcro nicht bieten kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Das war vor zehn Jahren. Heute, nach einer verheerenden Pandemie und einer seismischen Verschiebung hin zum home office, ist diese Erkenntnis wichtiger denn je. Menschen z\u00f6gern, ins B\u00fcro zur\u00fcckzukehren, gerade weil zu Hause h\u00e4ufig alles vorhanden ist, um sich ein konventionelles B\u00fcro einzurichten. Menschen brauchen aber einen Raum, in dem sie wachsen k\u00f6nnen, in dem sie unterschiedliche Lernbed\u00fcrfnisse stillen k\u00f6nnen \u2013 und in dem sie durch Arbeiten lernen und durch Lernen arbeiten k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Benes Erkenntnis war nicht nur eine intellektuellen \u00dcbung. Sie f\u00fchrte zur Entwicklung konkreter Produkte, n\u00e4mlich des <a href=\"https:\/\/bene.com\/de\/produkte-raumkonzepte\/bueromoebel\/pixel\/\">Bene PIXEL<\/a>. Pixel ist ein modulares M\u00f6belst\u00fcck, das sich leicht in St\u00fchle, Tische, Plattformen oder Podien verwandeln l\u00e4sst. Es erm\u00f6glich ein agiles M\u00f6bel-Arrangement, das dem Lern- und Arbeitsbed\u00fcrfnissen der Nutzer:innen enspricht und schafft somit ein umfassendes Angebot f\u00fcr Kreative und Denker:innen. Das Projekt hat Bene als die B\u00fcrol\u00f6sung der Wahl f\u00fcr Innovator:innen positioniert.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben dazu noch mehr zu sagen. Zum Beispiel hier, auf unserer Projektseite, aber auch in diesem Blogbeitrag \u00fcber \u201eZukunftspotentiale\u201c \u2013 ein Konzept, das eng mit dem verkn\u00fcpft ist, was wir als Lernen aus der Zukunft verstehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Haben wir Sie inspiriert? Wir sind immer auf der Suche nach spannenden Projekten, bei denen wir gemeinsam mit unseren Kund:innen von der im Entstehen begriffenen Zukunft lernen k\u00f6nnen, um diese nachhaltig zu gestalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Melden Sie sich bei uns, wenn wir Ihr Interesse geweckt haben.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00a0<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\">\n    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/35.jpg\" alt=\"\" \/>\n    <figcaption>Zukunftspotentiale sind kaum sichtbar, aber man kann sie erkennen, wenn man seine tiefsitzenden Annahmen stundet.&nbsp;<\/figcaption> \n<\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liste der Artikel \u00fcber unser Leitprinzipien Was Organisationen mit lebenden Systemen gemein haben Prinzip #1: Radikale Offenheit Prinzip #2: Sensing the Core Prinzip #3: Verborgene Potentiale erkennen und erwecken Prinzip #4: Design und Co-creation Prinzip #5: Emergenz Prinzip #6: Enabling Prinzip #7: Learning from the Future as it Emerges Dies ist der letzte Blog-Beitrag in &#8230; <a title=\"Prinzip #7: Learning from the Future as it Emerges\" class=\"read-more\" href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/prinzip-7-learning-from-the-future-as-it-emerges\/\" aria-label=\"Mehr Informationen \u00fcber Prinzip #7: Learning from the Future as it Emerges\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":17,"featured_media":1731,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1229","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1229","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/users\/17"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1229"}],"version-history":[{"count":27,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1229\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4032,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1229\/revisions\/4032"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1731"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1229"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1229"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1229"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}