{"id":1225,"date":"2024-12-18T15:46:12","date_gmt":"2024-12-18T14:46:12","guid":{"rendered":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/?p=1225"},"modified":"2026-04-13T10:55:11","modified_gmt":"2026-04-13T08:55:11","slug":"prinzip-3-verborgene-potentiale-erkennen-und-zum-leben-erwecken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/prinzip-3-verborgene-potentiale-erkennen-und-zum-leben-erwecken\/","title":{"rendered":"Prinzip #3: Verborgene Potentiale erkennen und erwecken"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-group links\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\"><p><strong>Liste der Artikel \u00fcber unser Leitprinzipien<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/auftakt-was-organisationen-mit-lebenden-systemen-gemein-haben\/\">Was Organisationen mit lebenden Systemen gemein haben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/prinzip-1-radikale-offenheit\/\">Prinzip #1: Radikale Offenheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/prinzip-2-sensing-the-core\/\">Prinzip #2: Sensing the Core<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/prinzip-3-verborgene-potentiale-erkennen-und-zum-leben-erwecken\/\">Prinzip #3: Verborgene Potentiale erkennen und erwecken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/prinzip-4-design-und-co-creation\/\">Prinzip #4: Design und Co-creation<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/prinzip-5-emergence-innovation-is-more-than-the-sum-of-its-parts\/\">Prinzip #5: Emergenz <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/prinzip-6-enabling\/\">Prinzip #6: Enabling<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/prinzip-7-learning-from-the-future-as-it-emerges\/\">Prinzip #7: Learning from the Future as it Emerges<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/div><\/div>\n\n<p>Dies ist ein Blogpost in einer Serie, in der wir Ihnen unsere Leitprinzipien vorstellen \u2013 Prinzipien, die wir auf uns selbst und andere Organisationen bei ihrem Streben nach radikaler Innovation und Ver\u00e4nderung anwenden. Dieses Mal werfen wir einen Blick auf ein Kernst\u00fcck unseres organisationalen Denkens: latente Potentiale.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Versteckt und latent: Zukunftspotentiale<\/h2>\n\n\n\n<p>Potentiale sind zun\u00e4chst einmal schwer zu beschreiben. Das liegt in ihrer Natur. Sie sind latent in unserer Welt (in unseren Organisationen und deren Prozessen) gewisserma\u00dfen angelegt. Sie sind vor unserem Blick verborgen, vor allem, wenn wir nicht darauf trainiert sind, sie aufzusp\u00fcren. Was sind sie also? Potentiale sind noch nicht realisierte, kaum sichtbare M\u00f6glichkeiten. Sie sind Nischen, die ungesehen und unbesetzt sind. Um sie zu ersp\u00fcren, kann man nicht nur in die Vergangenheit oder in die Gegenwart schauen. Vielmehr kann man sie nur sehen, indem man erlebt, \u201ewas entstehen will\u201c. Mit anderen Worten: Man muss \u201evon der Zukunft lernen, wie sie entsteht\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Solche Potentiale sind essenziell f\u00fcr florierende, radikal neue und sinnvolle Innovationen. Im Folgenden werden wir Ihnen zeigen, warum.<\/p>\n\n\n\n<p>Die (Un-)Berechenbarkeit von radikalen Innovationen<br>\nWenden wir uns zun\u00e4chst einem wesentlichen Merkmal erfolgreicher und genuin neuartiger Innovationen zu. Oftmals blicken Innovationsprozesse auf die Vergangenheit, um mehr oder weniger eine Version von bereits existierenden Produkten oder Dienstleistungen abzuleiten. Solchen Innovationen fehlt daher das Merkmal wirklicher Neuheit. Sie sind schlichtweg zu erwarten und vorhersehbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Das hei\u00dft aber nicht, dass erfolgreiche Innovation nur darin besteht, das Unerwartete geleistet oder erschaffen zu haben: Es reicht nicht aus, einfach nur zu \u00fcberraschen. Die Geschichte der Innovation ist voll von h\u00f6chst unerwarteten, aber abk\u00f6mmlichen und entbehrlichen Erfindungen (wohlgemerkt genauso, wie sie auch von zahlreichen Innovationen erz\u00e4hlt, die wir nicht mehr aus unserem Leben wegdenken k\u00f6nnen).<\/p>\n\n\n\n<p>In Anbetracht dessen ist es umso beeindruckender, dass wirklich erfolgreiche und radikale Innovationen sich anf\u00fchlen, als h\u00e4tten wir sie jeher schon gebraucht, wenngleich wir aber nicht wussten, dass wir sie brauchen w\u00fcrden. Sie kamen g\u00e4nzlich unerwartet. Dennoch sind sie keine willk\u00fcrliche Spielerei. Sie sind zutiefst bedeutungsvolle Artefakte und erf\u00fcllen menschliche Bed\u00fcrfnisse, die wir in der Vergangenheit nicht kannten \u2013 oder die es in der Vergangenheit gar nicht gab. Sobald radikale Innovationen in Erscheinung treten, f\u00fchlen sie sich an, als w\u00e4ren sie da, um zu bleiben. Sie f\u00fchlen sich an, als h\u00e4tten wir sie vorhersehen k\u00f6nnen und doch \u00fcberraschen sie uns restlos. Wie also k\u00f6nnen wir solche Innovationen herbeif\u00fchren? Wie kann Innovation zutiefst zielf\u00fchrend und aber zugleich radikal neuartig sein?<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Woher kommt die radikale Innovation?<\/h2>\n\n\n\n<p>Auch wenn erfolgreiche Innovation kaum vorhersehbar ist, kommt sie nicht aus dem Nichts. Vielmehr entsteht sie aus Zukunftspotentialen. Eine wichtige Erkenntnis ist, dass solche Potentiale dem Vorhandenen gewisserma\u00dfen immanent sind. Ein St\u00fcck Holz hat zum Beispiel das Potential, ein Tisch oder eine Schale zu werden. Dar\u00fcber hinaus gew\u00e4hren uns Potentiale einen tieferen Einblick in das Wesen der Dinge \u2013 und ein Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr, was aus ihnen entstehen kann. Wenn also Innovation Potentialen entspringt, ist sie nie v\u00f6llig losgel\u00f6st von bestehenden Dingen \u2013 und trotzdem radikal neu. (Ein*e gro\u00dfer Unternehmer*in hat also gerade ein tiefes Gesp\u00fcr f\u00fcr solche Potentiale und erkennt sie fr\u00fcher als andere.)<\/p>\n\n\n\n<p>Philosophisch gesprochen bedeuten Potentiale, dass Dinge (wie Produkte, Dienstleistungen oder ganze Organisationen) eine intrinsische Disposition haben, die sich entfalten kann (aber nicht muss) \u2013 wenn dies der Fall ist, w\u00fcrde dies ihre wahre Natur offenbaren. In diesem Sinne unterscheidet Kauffman (2014) zwischen (1) dem, was da ist, und (2) dem, was m\u00f6glich ist. Er unterscheidet zwischen sogenannten \u201cActuals\u201d und \u201cPossibles\u201d. Actuals sind Dinge, die bereits da sind. Sie haben sich bereits materialisiert und sind somit (materiell) determiniert. Im Gegensatz zu den Actuals sind die Possibles offen, sich auf verschiedene Arten und in verschiedene Richtungen zu entwickeln. Solche Possibles sind den Actuals inh\u00e4rent (und latent in ihnen angelegt), aber auch abh\u00e4ngig von der Umgebung des Actuals.<\/p>\n\n\n\n<p>Was auch an dieser Stelle relevant ist: Radikale Innovation besteht nicht aus etwas, das die Welt noch nie gesehen hat. Vielmehr basiert sie auf einer intelligenten und stimmigen, aber unerwarteten Integration von (teilweise) bestehenden Elementen. (Man denke nur an Apples iPhone oder den App Store.)<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Potentiale sind latent<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Tatsache, dass Potentiale in gewissem Ma\u00dfe in bereits existierenden Dingen enthalten sind, macht sie jedoch nicht unbedingt sichtbar. Vielmehr sind Potentiale vor dem Auge der Betrachter*in verborgen. So wie wir eine Schale oder einen Tisch in einem rohen St\u00fcck Holz vielleicht nicht sehen k\u00f6nnen, kann es auch schwer sein, Potentiale zu erahnen. Ein weiteres Beispiel ist die Skulptur David von Michaelangelo. Michaelangelo soll dazu folgendes gesagt haben: \u201eDer David steckte von Anfang an in dem Marmorblock. Ich habe nur entfernt, was nicht dazu geh\u00f6rte\u201c Genau diese F\u00e4higkeit, David zu sehen, wo andere nur ein St\u00fcck Stein sahen, zeichnet den tief blickenden K\u00fcnstler aus \u2013 aber auch weitblickende Unternehmer*innen.<\/p>\n\n\n\n<p>Deshalb spricht man von \u201elatenten\u201c Potentialen. Die Herausforderung besteht also darin, (a) diese verborgenen Potentiale zu identifizieren und (b) sie auf eine nicht aufdringliche Weise zu kultivieren, damit sie sich zu interessanten und sinnvollen Innovationen entwickeln k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Folgenden werden wir Ihnen zwei Dinge zeigen. Wir werden Ihnen einige reale Beispiele f\u00fcr Potentiale vorstellen, um sie greifbarer zu machen und wir werden Ihnen dann zeigen, wie man Potentiale \u201eersp\u00fcren\u201c kann, auch wenn sie vor den Augen der Betrachter*in verborgen sind.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Realit\u00e4tsnahe F\u00e4lle von Potentialen<\/h2>\n\n\n\n<p>Bisher war unsere Darstellung von Potentialen recht abstrakt. Lassen Sie uns ein Beispiel aus der Praxis schildern. Denken Sie an das Internet. Lange Zeit war das Internet eine Anh\u00e4ufung von Websites und die Infrastruktur zur Kommunikation per E-Mail. Obwohl es sehr n\u00fctzlich ist, argumentierten einige, <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/gesellschaft\/internet-www-noch-kein-massenmedium-11269099.html\">dass das Internet eine Randerscheinung bleiben w\u00fcrde, die sich nicht durchsetzen k\u00f6nne- und sich nicht zu einem Massenmedium entwickeln werde.<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch war das Internet mit latenten Potentialen ausgestattet, die unser Leben tiefgreifend ver\u00e4nderten, sobald sie entdeckt wurden. Eines dieser Potentiale realisierte sich durch die Entstehung der sozialen Medien. Das Internet bot die technologischen Mittel, um Milliarden von Menschen miteinander zu verbinden. Aber es erregte zun\u00e4chst nicht das Bed\u00fcrfnis der Menschen, sich auf diese zutiefst soziale und interaktive Weise \u00fcber das Internet zu begegnen. Die technologische Grundlage des Internets allein reichte nicht aus, um ein solches Bed\u00fcrfnis zu schaffen. Vielmehr bedurfte es der Unternehmer*innen, die diese radikale Konnektivit\u00e4t als Potential erkannten, sie kultivierten und ihr zum Durchbruch verhalfen. Sie schufen Social-Media-Plattformen, die von dem Potential des Internets lebten, Menschen auf zutiefst sinnvolle Weise zu verbinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine \u00fcberzeugende Erfolgsgeschichte aus dem Getr\u00e4nkemarkt ist die Marke Bionade. Das Produkt ist eine echte Innovation und greift die Gesundheitsorientierung der Verbraucher*innen auf, ohne ausdruckslos oder belehrend zu sein. Vor der Einf\u00fchrung von Bionade experimentierte ihr Hersteller, eine kleine, kurz vor der Pleite stehende Brauerei in Bayern, mit Zutaten ihrer bereits bestehenden Produkte. Das Ergebnis war ein alkoholfreies, biologisches, fermentiertes Getr\u00e4nk, das in einer ganz neuen Nische Fu\u00df fassen konnte. Da der Zeitgeist der fr\u00fchen 90er Jahre bereits die Bedeutung von Bio-Produkten und die zunehmende Relevanz von k\u00f6rperlicher Fitness und Gesundheit erkannte, barg der Markt bereits das Potential f\u00fcr Bionade in sich.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend dies eindeutig gro\u00dfartige Erfolgsgeschichten sind, ist die Frage, wie man solche erfolgreichen Innovationen proaktiv erm\u00f6glicht. Und wie man solche Potentiale \u00fcberhaupt identifiziert und erkennt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wie ersp\u00fcren Unternehmen Potentiale?<\/h2>\n\n\n\n<p>Man kann Potentiale nicht einfach aufdecken und erschlie\u00dfen, indem man unb\u00e4ndige Brainstorming-Sitzungen (Paulus, Dzindolet, &amp; Kohn, 2012) oder \u201eout-of-the-box-thinking\u201c-\u00dcbungen durchf\u00fchrt. Stattdessen sind wir davon \u00fcberzeugt, dass man Potentiale (die teilweise bereits vorhanden sind, auch wenn sie vielleicht nicht offensichtlich sind) identifizieren, gr\u00fcndlich untersuchen und verstehen muss.<\/p>\n\n\n\n<p>Wiederum ist ein Potential subtil und \u201eunter der Oberfl\u00e4che\u201c dessen, was bereits wahrgenommen werden kann. Um es zu aufzusp\u00fcren, muss man also in das Feld eintauchen, es mit Empathie erkunden, es \u201evon innen heraus\u201c kennenlernen. Viele Potentiale haben ihre Wurzeln in Ver\u00e4nderungen, die heute nur noch schwer zu erkennen sind, wie z. B. der gesellschaftliche Wertewandel oder kulturelle Verschiebungen. Ein Beispiel daf\u00fcr ist die wachsende Kultur des Gesundheitsbewusstseins und der k\u00f6rperlichen Fitness, die das Wachstum von Bionade erm\u00f6glicht hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Solche (kulturellen) Ver\u00e4nderungen lassen sich nicht an einem bestimmten Ereignis oder Ph\u00e4nomen festmachen. Um sich solcher Ver\u00e4nderungen bewusst zu werden, ist daher ein \u201esense-making\u201c-Prozess erforderlich. \u201eSense-making\u201c ist ein Prozess, \u00fcber welchen man in das Thema eintaucht und ein tiefes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr dieses, aber auch f\u00fcr seinen Kontext erlangt. Am wichtigsten ist, dass es beim \u201esense-making\u201c nicht nur darum geht, zu erkennen, was bereits vorhanden ist. Es ist ein hochgradig ko-kreativer Prozess, in dem sich die Teilnehmer*innen und ihr Thema auf eine wechselseitig-transformative Weise entwickeln.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ein Beispiel aus unserer eigenen Praxis<\/h2>\n\n\n\n<p>Zum Schluss m\u00f6chten wir Ihnen noch ein Beispiel aus unserer eigenen Praxis zeigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Lassen Sie uns zun\u00e4chst den Kontext skizzieren. Vor etwa 10 Jahren war aktivit\u00e4tsbasiertes Arbeiten noch nicht ganz so weit verbreitet. Damals war das B\u00fcro mehr oder weniger statisch. Ein Ort, an dem Menschen an Ort und Stelle bleiben konnten, um ihre Arbeit zu erledigen. In diesem Klima der Tr\u00e4gheit zeichnete sich eine Verschiebung hin zu Flexibilit\u00e4t und freier Bewegung im B\u00fcroraum ab. In der Welt der B\u00fcroraumgestaltung wurde das Bed\u00fcrfnis nach freier Bewegung und Flexibilit\u00e4t im B\u00fcro zun\u00e4chst nur als k\u00f6rperliche Forderung verstanden: K\u00f6rperliche Bewegung kann die Effizienz des Arbeitsablaufs erh\u00f6hen (was bedeutet, dynamisch am besten Ort f\u00fcr eine bestimmte Aufgabe zu arbeiten).<\/p>\n\n\n\n<p>Gemeinsam mit dem B\u00fcrom\u00f6belhersteller BENE sind wir viel tiefer gegangen und haben nach den Potentialen gesucht, die sich im Trend zum t\u00e4tigkeitsorientierten Arbeiten verbergen und sind damit \u00fcber den steigenden Trend hinausgehen. In einem leap-Projekt identifizierte ein Teammitglied ein latentes Zukunftspotential, das sie \u201eBewegung als Enabler f\u00fcr nachhaltiges Lernen\u201c nannte. Aus dem Potential entstand die Idee, dass es bei Bewegung im B\u00fcro nicht nur um k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t geht.<\/p>\n\n\n\n<p>Vielmehr dr\u00fcckt sich hierdurch die grundlegende Verbindung zwischen k\u00f6rperlicher Bewegung und unserem Geist aus. Wir brauchen k\u00f6rperliche Bewegung und Freiheit, um uns auf unbekanntes Terrain zu begeben \u2013 und das gilt sowohl f\u00fcr die geistige als auch f\u00fcr die k\u00f6rperliche Erkundung. Unser Bed\u00fcrfnis nach freier Bewegung in B\u00fcror\u00e4umen ist gleichzeitig ein Ausdruck geistiger Freiheit und der Sehnsucht nach Kreativit\u00e4t. Bewegung ist forschend, ein Vehikel f\u00fcr den kreativen und lernenden Geist als Grundlage f\u00fcr die gew\u00fcnschte ( in diesem Fall digitale) Transformation. Doch das Potential war noch nicht ausgesch\u00f6pft. Der leap-Prozess hat BENE als f\u00fchrenden B\u00fcroausstatter f\u00fcr Kreative positioniert, indem er ein einfaches Produkt entwickelt hat; den BENE-W\u00fcrfel.<\/p>\n\n\n\n<p>Der W\u00fcrfel fungiert quasi als trojanisches Pferd, um die lang ersehnte, aber schwer zu erreichende digitale Transformation \u201cfrom bottom-up\u201d entstehen zu lassen. Auf diese Weise entsteht agiles Arbeiten ganz nat\u00fcrlich und von \u201cinnen heraus\u201d.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie fragen sich wahrscheinlich, wohin uns das am Ende des Tages gef\u00fchrt hat? Wenn Sie interessiert sind, schauen Sie einfach auf unsere Projektseite.<\/p>\n\n\n\n<p>Das tiefe Verst\u00e4ndnis f\u00fcr verborgene Zukunftspotentiale ist das Herzst\u00fcck unserer Projekte. Potentiale sind die Grundlage f\u00fcr sinnvolle, zielgerichtete Innovationen, aber auch f\u00fcr Ver\u00e4nderungsprozesse. Sie erm\u00f6glichen es uns, das zu kultivieren, \u201cwas entstehen will\u201d und Innovationen zu schaffen, die neuartig, aber auch nachhaltig und fruchtbar sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Falls Ihr Interesse gewachsen ist, finden Sie mehr zum Thema in unseren Blogbeitr\u00e4gen \u201cInnovationsstrategien\u201d, \u201cInnovationsherausforderungen\u201d und \u201cInnovation von innen\u201d.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Weiterf\u00fchrende Literatur<\/h3>\n\n\n\n<p>Featured image: David von Diemar at Unsplash<\/p>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liste der Artikel \u00fcber unser Leitprinzipien Was Organisationen mit lebenden Systemen gemein haben Prinzip #1: Radikale Offenheit Prinzip #2: Sensing the Core Prinzip #3: Verborgene Potentiale erkennen und erwecken Prinzip #4: Design und Co-creation Prinzip #5: Emergenz Prinzip #6: Enabling Prinzip #7: Learning from the Future as it Emerges Dies ist ein Blogpost in einer &#8230; <a title=\"Prinzip #3: Verborgene Potentiale erkennen und erwecken\" class=\"read-more\" href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/prinzip-3-verborgene-potentiale-erkennen-und-zum-leben-erwecken\/\" aria-label=\"Mehr Informationen \u00fcber Prinzip #3: Verborgene Potentiale erkennen und erwecken\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":17,"featured_media":1726,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1225","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1225","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/users\/17"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1225"}],"version-history":[{"count":24,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1225\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4056,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1225\/revisions\/4056"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1726"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1225"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1225"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1225"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}