{"id":1171,"date":"2025-01-07T12:24:04","date_gmt":"2025-01-07T11:24:04","guid":{"rendered":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/?p=1171"},"modified":"2026-04-13T10:55:11","modified_gmt":"2026-04-13T08:55:11","slug":"der-mensch-im-alter-wie-die-elisabethinen-ein-krankenhaus-fuer-die-zukunft-entwickelten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/der-mensch-im-alter-wie-die-elisabethinen-ein-krankenhaus-fuer-die-zukunft-entwickelten\/","title":{"rendered":"Der Mensch im Alter: Wie \u201cDie Elisabethinen\u201d ein Krankenhaus f\u00fcr die Zukunft entwickelten"},"content":{"rendered":"\n<p>Dort, wo sich heute eine der belebtesten Wiener Einkaufsstra\u00dfen \u2013 die Landstra\u00dfe \u2013 befindet, gr\u00fcndete der Orden der Elisabethinen vor rund 300 Jahren ein Kloster, um so ein Krankenhaus zu betreiben. Ein Schwerpunkt der Klosterschwestern war neben der Krankenpflege das, was wir heute als \u201cCommunity Work\u201d bezeichnen w\u00fcrden: die Klosterschwestern k\u00fcmmerten sich aktiv um Bed\u00fcrftige im Gr\u00e4tzel, zum Beispiel durch Armenspeisungen und seelsorgerische T\u00e4tigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der Zeit verlagerte sich der Schwerpunkt zur Krankenpflege und das Krankenhaus besch\u00e4ftigte immer mehr weltliche Mitarbeiter. Der seelsorgerische Aspekt r\u00fcckte in den Hintergrund. In den letzten Jahren warf au\u00dferdem der Trend zur Etablierung gro\u00dfer Gesundheitszentren die Frage nach der Wirtschaftlichkeit des relativ kleinen Standorts auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Um den Standort zu erhalten, erarbeitete der Orden der Elisabethinen gemeinsam mit der Stadt Wien ein neues Motto: der \u201cMensch im Alter\u201d. Es folgten die Gr\u00fcndung des Franziskus Spitals und die Fusion mit dem Hartmann Spital im 5. Wiener Gemeindebezirk. Der Standort der Elisabethinen in Wien Mitte sollte nun sowohl das Franziskus Spital beherbergen als auch zus\u00e4tzliche Dienstleistungen f\u00fcr Menschen im Alter anbieten: Apotheke, \u00dcberleitungspflege, Ordenshaus der Malteser, Therapie und Rehabilitationsangebote, Wohnen mit Service, Hospiz etc. Das bedeutete nicht nur eine inhaltliche Neuausrichtung, sondern verlangte auch nach einer grundlegenden architektonischen Neugestaltung des Standorts in der Landstra\u00dfe.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Herausforderungen f\u00fcr Organisation und Mitarbeiter waren also vielschichtig:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Fragen nach Identit\u00e4t und Zusammengeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl, getrieben durch die Fusionierung mit dem Hartmann Spital<\/li>\n<li>Fragen des \u201cPurpose\u201d, getrieben durch gesellschaftliche Ver\u00e4nderungen, politische Rahmenbedingungen und eine Neuausrichtung der Angebote<\/li>\n<li>Fragen der architektonischen Umsetzung, die sich aus der Notwendigkeit neuer Abl\u00e4ufe und Prozesse ergaben<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ein ganzheitlicher Masterplan schafft Orientierung f\u00fcr die Zukunft<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Komplexit\u00e4t des Projekts erforderte ein Vorgehen, das zun\u00e4chst Klarheit \u00fcber die Zukunftspotentiale des Standortes schafft, im Folgenden ein koh\u00e4rentes Angebot entwickelt und organisationale Ver\u00e4nderungen voranbringt; Wichtig dabei war den Elisabethinen, dass alle Dimensionen der Transformation \u2013 Organisation, Mensch und Architektur \u2013 sinnstiftend integriert und notwendige Ver\u00e4nderungen f\u00fcr alle Beteiligten verst\u00e4ndlich und nachvollziehbar gemacht werden. Daf\u00fcr wurde theLivingCore engagiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Expertise liegt darin, Zukunftspotentiale einer Organisation zu identifizieren und sie sinnstiftend mit der erfolgreichen Vergangenheit zu verkn\u00fcpfen. Daraus entwickeln wir gemeinsam mit unseren Kunden robuste Unternehmensstrategien, innovative Angebotsportfolios und begleiten sie bei notwendigen organisationalen Ver\u00e4nderungen. Dar\u00fcberhinaus stellen wir eine koh\u00e4rente Umsetzung in architektonische L\u00f6sungen sicher und gestalten und begleiten Change- und Kommunikationsprozesse.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\">\n    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/52.jpg\" alt=\"\" \/>\n    <figcaption>Strategie-Masterplan-Poster, das f\u00fcr das Projekt Elisabethinen-Projekt entwickelt wurde.&nbsp;<\/figcaption> \n<\/figure>\n\n<p>Beginnend mit einem tiefen Verst\u00e4ndnis \u00fcber die Bed\u00fcrfnisse, \u00c4ngste und W\u00fcnsche der zuk\u00fcnftigen Nutzer, entwickelten wir eine neue Identit\u00e4t f\u00fcr den Standort, die zusammen mit den Werten des Sankt Elisabeth Ordens zu einem zukunftsf\u00e4higen Konzept integriert wurde. \u201cEs ging im ersten Schritt nicht darum, konkrete L\u00f6sungen zu erarbeiten, sondern darum, die sozialen Realit\u00e4ten und Abl\u00e4ufe von \u00e4lteren Menschen zu verstehen \u2013 Was besch\u00e4ftigt mich?, Welche \u00c4ngste und Sorgen begleiten mich?, Was fehlt mir?\u201d, sagt Thomas Fundneider, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von theLivingCore und Projektleiter. \u201cAus diesem tiefen Verst\u00e4ndnis heraus war es uns m\u00f6glich, quasi \u201cvon der Zukunft her\u201d innovative, Krankenhausans\u00e4tze f\u00fcr ein digitales Zeitalter und zukunftsweisende architektonische L\u00f6sungen vorzuschlagen.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Der so entstandene \u201cMasterplan\u201d galt als richtungsweisend f\u00fcr alle nachfolgenden Realisierungsschritte, in den die unterschiedlichsten Stakeholder eingebunden wurden (Franziskus Spital, Hartmann Spital, Malteser Orden, etc.).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Tiefgreifende Ver\u00e4nderungen in Angebot, Architektur und Arbeitsweise<\/h2>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n\n<p>Die Arbeitsweise von theLivingCore ist extrem strukturiert, das schafft Orientierung und Planbarkeit. Gleichzeitig werden k\u00fcnstlerische Methoden verwendet, die helfen, aus den eigenen Denkmustern auszubrechen. F\u00fcr die Gestaltung der Eingangshalle beispielsweise bauten wir gemeinsam ein sogenanntes Konzeptuelles Modell. Dabei waren nicht prim\u00e4r architektonische \u00dcberlegungen leitend, sondern soziale und kulturelle Aspekte, die wir in der Eingangshalle erlebbar machen wollten. Dieses Modell war f\u00fcr die Architekten wichtig, hat uns aber auch enorm dabei geholfen, den Mitarbeitern notwendige Ver\u00e4nderungen zu erkl\u00e4ren und mit ihnen gemeinsam L\u00f6sungen zu erarbeiten<\/p>\n\n\n\n<p>Elke M\u00fcller, zust\u00e4ndige Projektleiterin der Elisabethinen.<\/p>\n\n\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Die Eingangshalle \u00e4hnelt nun nicht mehr dem typischen Krankenhauseingang, sondern erm\u00f6glicht ein entspanntes Ankommen \u2013 Zeit zum \u201cDurchatmen\u201d und \u201cInnehalten\u201d \u2013 und l\u00e4dt zum Verweilen ein. Wichtig war dabei, den Patienten und Besuchern ihre \u00c4ngste und Unsicherheit zu nehmen und ihnen ein Gef\u00fchl des Willkommenseins zu vermitteln.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Frage, die bei Architekturprojekten oft vernachl\u00e4ssigt oder nur einseitig beleuchtet wird, ist: \u201cWie schaffe ich Orientierung im Raum?\u201d theLivingCore entwickelte daher auch die Grundlagen f\u00fcr das Orientierungssystem am gesamten Standort. Das Orientierungssystem muss Werte, Tradition aber auch die zuk\u00fcnftige Ausrichtung der Elisabethinen widerspiegeln, die verschiedenen Angebote am Standort vereinen, \u00e4sthetisch ansprechend sein und die Bed\u00fcrfnisse der Patienten und Besucher aufgreifen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir entschieden uns, Logik, Gestaltungsrichtlinien, Bild- und Symbolsprache sowie Materialit\u00e4ten ebenfalls in einem ko-kreativen Prozess mit den wichtigsten Stakeholdern zu erarbeiten. Entstanden ist dabei ein Orientierungssystem, das eine Geschichte erz\u00e4hlt und die Besucher des Standorts einl\u00e4dt, dieser Geschichte zu folgen . Wichtig war uns dabei, das Orientierungssystem aus der Perspektive \u00e4lterer Menschen zu betrachten, also zB. Personen mit eingeschr\u00e4nkter Sehf\u00e4higkeit, eventuell am Stock gehend oder im Rollstuhl sitzend, und die psychische Ausnahmesituation beachtend, die ein Aufenthalt im Krankenhaus nun einmal bedeutet.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\">\n    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/51.jpg\" alt=\"\" \/>\n    <figcaption>Der Empfang der neuen Elisabethinen-Einrichtung in Wien. Quelle: die-elisabethinen.at&nbsp;<\/figcaption> \n<\/figure>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ver\u00e4nderung, die nachwirkt: ein kurzer Ausflug ins Kurhaus Marienkron<\/h2>\n\n\n\n<p>Unsere Kunden erz\u00e4hlen uns oft, dass nicht nur die Ergebnisse langfristig funktionieren, sondern vor allem unsere Arbeitsweise \u201clange nachwirkt\u201d. So meint Elke M\u00fcller, die nach dem erfolgreichen Abschluss des Elisabethinen Standorts in der Landstra\u00dfe das Kurhaus Marienkron im Burgenland neu ausgerichtet sowie die architektonische Neugestaltung orchestriert hat, in einem Telefonat: \u201cIch habe mir aus der Arbeit mit euch viel mitgenommen. Die Dinge, die wir in der Landstra\u00dfe begonnen haben, habe ich im Kurhaus Marienkron umgesetzt. Wir wollen unsere G\u00e4ste dabei unterst\u00fctzen, einen ges\u00fcnderen Lebensstil zu entwickeln, den sie auch zu Hause umsetzen wollen. Daher haben wir zum Beispiel auch f\u00fcr die Faster ein Buffet, was sehr untypisch f\u00fcr ein Fastenhotel ist. Unsere G\u00e4ste k\u00f6nnen \u2013 im Sinne der Eigenverantwortung \u2013 selbst entscheiden, was und wie viel sie essen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Di\u00e4tologin begleitet und ber\u00e4t bei der Auswahl am Buffet. Fasten bedeutet nat\u00fcrlich Reduktion. Reduktion hei\u00dft aber nicht, dass man den guten Geschmack bei der Haust\u00fcre abgibt. Im Gegenteil: Wir begreifen Reduktion als Genuss, den man mit allen Sinnen erleben kann. Deshalb kann man unsere K\u00f6che oft beim Buffet antreffen. Sie gehen auf Fragen und W\u00fcnsche der G\u00e4ste ein und laden sie ein, neue Geschm\u00e4cker auszuprobieren.\u201d Eine solch radikale Neuorientierung der Dienstleistungen erfordert nat\u00fcrlich auch eine dementsprechende Gestaltung der Abl\u00e4ufe und R\u00e4umlichkeiten. Die Vorgehensweise und Umsetzungsrichtlinien daf\u00fcr hat Elke M\u00fcller aus dem Projekt mit theLivingCore \u00fcbernommen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\">\n    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/40.jpg\" alt=\"\" \/>\n    <figcaption>Kurhaus Marienkron, dessen Entstehung durch die fr\u00fcheren Erfahrungen der Managerin mit theLivingCore inspiriert wurde.&nbsp;<\/figcaption> \n<\/figure>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der Mensch im Alter ist mehr als die Summe seiner Krankheiten<\/h2>\n\n\n\n<p>Vor rund 300 Jahren schufen mutige Klosterschwestern einen Ort, an dem der Patient nicht auf seine Krankheit reduziert wurde, sondern das psychische und seelische Wohlbefinden im Mittelpunkt standen. Heute wird diese Idee am Standort der Elisabethinen in Wien Mitte neu interpretiert: mit einem breiten Angebot f\u00fcr Menschen im Alter, das nicht ausschlie\u00dflich darauf ausgerichtet ist, Menschen von Krankheit zu befreien, sondern im seelsorgerischen Wirken einen Beitrag zu einem guten Leben im Alter zu leisten; frei nach dem Motto der Elisabeth von Th\u00fcringen <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=TG06LrdGVa8&amp;t=6s\">\u201cIch habe immer gesagt, ihr sollt die Menschen fr\u00f6hlich machen!\u201d<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Future Identity \u2013 Ein Transformationsprozess, der von der Zukunft her leitet<\/h2>\n\n\n\n<p>Erfolgreiche Unternehmen haben einen klaren Purpose \u2013 einen Sinn und Zweck, der sinnstiftend und handlungsleitend ist. Oftmals \u201cverw\u00e4ssert\u201d dieser Purpose im Laufe der Zeit und\/oder soziale, politische, \u00f6konomische, etc. Ver\u00e4nderungen machen es schwer, den Purpose klar in Produkten und Dienstleistungen abzubilden. Mit Future Identity haben wir einen Prozess geschaffen, der es Organisationen erm\u00f6glicht, aus einem tiefen Verst\u00e4ndnis ihrer Geschichte, ihres \u201cKerns\u201d und \u201cPurpose\u201d, Zukunftspotentiale zu identifizieren und sich so erfolgreich in eine (digitale) Zukunft zu transformieren. Wenn Sie mehr dar\u00fcber wissen m\u00f6chten, rufen Sie uns an. Wir freuen uns auf ein Gespr\u00e4ch!<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Weiterf\u00fchrende Literatur<\/h3>\n\n\n\n<p>Featured image: Dominik Lange<\/p>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dort, wo sich heute eine der belebtesten Wiener Einkaufsstra\u00dfen \u2013 die Landstra\u00dfe \u2013 befindet, gr\u00fcndete der Orden der Elisabethinen vor rund 300 Jahren ein Kloster, um so ein Krankenhaus zu betreiben. Ein Schwerpunkt der Klosterschwestern war neben der Krankenpflege das, was wir heute als \u201cCommunity Work\u201d bezeichnen w\u00fcrden: die Klosterschwestern k\u00fcmmerten sich aktiv um Bed\u00fcrftige &#8230; <a title=\"Der Mensch im Alter: Wie \u201cDie Elisabethinen\u201d ein Krankenhaus f\u00fcr die Zukunft entwickelten\" class=\"read-more\" href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/der-mensch-im-alter-wie-die-elisabethinen-ein-krankenhaus-fuer-die-zukunft-entwickelten\/\" aria-label=\"Mehr Informationen \u00fcber Der Mensch im Alter: Wie \u201cDie Elisabethinen\u201d ein Krankenhaus f\u00fcr die Zukunft entwickelten\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":17,"featured_media":1693,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1171","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1171","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/users\/17"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1171"}],"version-history":[{"count":19,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1171\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4177,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1171\/revisions\/4177"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1693"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1171"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1171"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1171"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}