{"id":1150,"date":"2024-12-20T12:16:39","date_gmt":"2024-12-20T11:16:39","guid":{"rendered":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/?p=1150"},"modified":"2026-04-13T10:55:11","modified_gmt":"2026-04-13T08:55:11","slug":"prinzip-4-design-und-co-creation-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/prinzip-4-design-und-co-creation-2\/","title":{"rendered":"Prinzip #4: Design und Co-creation"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-group links\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\"><p><strong>Liste der Artikel \u00fcber unser Leitprinzipien<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/auftakt-was-organisationen-mit-lebenden-systemen-gemein-haben\/\">Was Organisationen mit lebenden Systemen gemein haben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/prinzip-1-radikale-offenheit\/\">Prinzip #1: Radikale Offenheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/prinzip-2-sensing-the-core\/\">Prinzip #2: Sensing the Core<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/prinzip-3-verborgene-potentiale-erkennen-und-zum-leben-erwecken\/\">Prinzip #3: Verborgene Potentiale erkennen und erwecken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/prinzip-4-design-und-co-creation\/\">Prinzip #4: Design und Co-creation<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/prinzip-5-emergence-innovation-is-more-than-the-sum-of-its-parts\/\">Prinzip #5: Emergenz <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/prinzip-6-enabling\/\">Prinzip #6: Enabling<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/prinzip-7-learning-from-the-future-as-it-emerges\/\">Prinzip #7: Learning from the Future as it Emerges<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/div><\/div>\n\n<p>Dieser Artikel ist Teil einer Serie von Blogbeitr\u00e4gen, in denen wir, theLivingCore, unsere grundlegenden Leitprinzipien vorstellen \u2013 und diesmal widmen wir uns unserem dritten Prinzip. Es lebt in unserem Ansatz \u201esinnvolle und gew\u00fcnschte Realit\u00e4ten mitzugestalten\u201c (\u201cco-creating meaningful and desired realities\u201d).<\/p>\n\n\n\n<p>Kurzum beleuchtet unser drittes Prinzip einen zentralen Aspekt unseres Innovationsverst\u00e4ndnisses. Es betont, dass Innovation sowohl (1) ein Design-prozess, zugleich aber auch (2) ein sozialer Prozess ist. Mit anderen Worten: Bei Innovation geht es darum, neue Realit\u00e4ten zu designen und neue Bedeutung mitzugestalten (d.h. \u201cco-creation\u201d).<\/p>\n\n\n\n<p>Dies wiederum beruht auf der Einsicht, dass Innovation ein Wechselspiel zwischen einem tiefen Verst\u00e4ndnis f\u00fcr das Vorhandene und der Gestaltung von etwas radikal Neuem und Anderem ist. Um zu innovieren, muss man also zun\u00e4chst bereits vorhandene, latente Zukunftspotenziale identifizieren und verstehen, die dann kultiviert und \u201ein die Realit\u00e4t gebracht\u201c werden m\u00fcssen. All dies ist als ein Prozess der \u201cco-creation\u201d angelegt, der in st\u00e4ndiger Interaktion zwischen DesignerIn, NutzerInnen, den Stakeholdern und dem Objekt der Innovation\/Ver\u00e4nderung entsteht. Auf diese Weise kann Innovation ganz neue Bedeutungen (und Realit\u00e4ten) schaffen \u2013 und das auf eine gedeihliche und nachhaltige Weise. Au\u00dferdem wird (vor allem radikale) Innovation nur so von denjenigen akzeptiert und verstanden, die von ihrem Auftreten betroffen sind.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Verstehen und \u201cSense Making\u201d<\/h2>\n\n\n\n<p>Gehen wir ein wenig in die Tiefe und betrachten zun\u00e4chst unser Verst\u00e4ndnis von \u201eDesign\u201c, das sich am besten im Denken und Wirken von Klaus Krippendorff widerspiegelt. Es ist in dem folgenden Zitat gut zusammengefasst:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n\n<p>The etymology of design goes back to the Latin de + signare and means making something, distinguishing it by a sign, giving it significance, designating its relation to other things, owners, users, or goods. Based on this original meaning, one could say: design is making sense (of things)\u2026 However, making sense always entails a bit of a paradox between the aim of making something new and different from what was there before, and the desire to have it make sense, to be recognizable and understandable. The former calls for innovation, while the latter calls for the reproduction of historical continuities.<\/p>\n\n\n\n<p>(Krippendorff, 1989, S. 9)<\/p>\n\n\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Um Neues hervorzubringen, m\u00fcssen wir also ein tiefes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Gegenwart erlangen. Dazu geh\u00f6ren paradoxerweise Trajektorien, die von der Vergangenheit ausgehen und Einblicke in die Zukunft gew\u00e4hren. Wenn wir letztere nicht erkennen und verstehen, riskieren wir, etwas mehr oder weniger Zuf\u00e4lliges zu innovieren. Denn nur eine weitreichende Kenntnis unseres (gegenw\u00e4rtigen) Interessensgegenstandes bietet eine solide Basis f\u00fcr radikale Innovation.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie k\u00f6nnen wir also diese Balance zwischen Gegenwart und Zukunft herstellen? Wie k\u00f6nnen wir neuartige, aber dennoch sinnvolle zuk\u00fcnftige Realit\u00e4ten gestalten?<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Neue Bedeutung und Realit\u00e4ten mitgestalten<\/h2>\n\n\n\n<p>Um die eben gestellte Frage zu beantworten: Wir halten (und begreifen) radikale Innovation als einen Prozess der Ko-Kreation. Wahre Neuartigkeit entsteht in kontinuierlicher Interaktion und (Ko-)Evolution zwischen kreativen K\u00f6pfen, dem geschaffenen Artefakt und seinen potenziellen NutzerInnen. Sie entsteht, wenn sich Innovatoren mit der (sozialen und materiellen) Welt auseinandersetzen. Radikale Innovation geschieht, wenn wir neue Bedeutung ko-kreieren. In diesem Sinne ist Innovation eine zutiefst soziales Mitwirken und Engagment in der Welt um uns herum. Sie ist ein \u201esozio-epistemologischer Prozess\u201c, der \u201eWissensprozesse und soziale Praktiken\u201c integriert. (Dies steht wohlgemerkt nicht im Widerspruch zu der Idee, dass der eigentliche Funke, bzw. die Quelle neuer Ideen dem Individuum entspringt.)<\/p>\n\n\n\n<p>Folgt man diesem Prinzip, gelangt man auch zu einem radikal menschenzentrierten Gestaltungsansatz (vgl. Krippendorff 2007). Der\/die NutzerIn ist dabei nicht einfach ein passives Objekt des Interesses, sondern ein\/eine PartnerIn, der\/die als ExpertIn f\u00fcr die eigene Erfahrungs- und Lebenswelt dient.<\/p>\n\n\n\n<p>Am wichtigsten ist jedoch, dass an der Ko-Kreation eine Vielzahl von verschiedenen DesignerInnen, NutzerInnen und InteressenvertreterInnen beteiligt sein k\u00f6nnen, die zusammen ein h\u00f6chst diverses System von Mitwirkenden bilden. Wenn eine vielf\u00e4ltige Gruppe von Menschen solche Wissensprozesse vorantreibt, diversifiziert ihre Interaktion zugleich eben diese Wissensprozesse. Genau das er\u00f6ffnet die M\u00f6glichkeit, dass neues Wissen entsteht \u2013 und ebnet so den Weg f\u00fcr radikale Innovation.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vorhandene Bedeutungsr\u00e4ume verstehen<\/h2>\n\n\n\n<p>Ungeachtet ihres neuartigen Charakters ist es wichtig, dass innovative Produkte (und Dienstleistungen) verst\u00e4ndlich bleiben. Daher m\u00fcssen wir sicherstellen, dass externe NutzerInnen ihre vorhandenen mentalen Modelle oder Bezugsrahmen mit dem neuartigen Artefakt (also der manifesten Innovation) in Verbindung bringen k\u00f6nnen. Einfach ausgedr\u00fcckt: Wir m\u00fcssen eine Br\u00fccke zwischen dem etablierten Wissen der NutzerInnen und einem radikal neuen Produkt\/Dienstleistung schlagen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Herausforderung f\u00fcr nachhaltige und florierende Innovationen besteht also nicht nur darin, einfach nur neu, bzw. neuartig zu sein. Auch wenn solche Innovationen disruptiv sein sollen und die Welt um sich herum ver\u00e4ndern k\u00f6nnen, m\u00fcssen sie zun\u00e4chst den bereits bestehenden Kontext m\u00f6glicher NutzerInnen respektieren. Sie m\u00fcssen sich mit deren Lebenswelt verbinden k\u00f6nnen \u2013 auch wenn sie letztere transfomieren. Wird das beschreibene Problem ausgewogen gel\u00f6st, so kann man entscheindenden Einfluss darauf nehmen, ob radikalere Innovationen akzeptiert, bzw. verstanden werden. All das ist also entscheidend daf\u00fcr, dass eine Innovation einen florierenden und nachhaltigen Einfluss auf unsere Wirtschaft und Gesellschaft hat.<\/p>\n\n\n\n<p>An dieser Stelle m\u00fcssen wir auch das MAYA-Prinzip erw\u00e4hnen. Es besagt, dass wir danach streben m\u00fcssen, das \u201efortschrittlichste, aber dennoch akzeptable\u201c (\u201cmost advanced yet acceptable\u201d) Produkt, bzw. den besten Service zu gestalten. Unsere Herangehensweise an Design ist eine bew\u00e4hrte Methode, um dem MAYA-Prinzip gerecht zu werden. Es kann eben dadurch aufrechterhalten werden, dass Design zwar in bereits existierende R\u00e4ume von Bedeutung und Relevanz eingebettet wird, aber auch neue Bedeutung schafft, ohne den Bezug zur Gegenwart zu verlieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Genau aus diesem Grund ist es also entscheidend, Innovation als ko-kreativen Prozess aufzusetzen. Er erm\u00f6glicht es DesignerInnen, nicht nur ihre eigenen Perspektive\/Gewohnheiten einzubringen, sondern vielmehr zu verstehen, was der Innovationsgegenstand f\u00fcr die NutzerInnen und die verschiedenen Stakeholder bedeutet: Denn um zu verstehen, was noch nicht g\u00e4nzlich da ist, m\u00fcssen wir zun\u00e4chst deren Erfahrungen und die von ihnen belebten Bedeutungsr\u00e4ume ernst nehmen und verstehen. Damit schafft man die Basis, um gemeinsam Zukunftspotenziale zu erkunden und zu realisieren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Elisabethinen: Eine kurze Fallstudie<\/h2>\n\n\n\n<p>Wie sieht es aus, wenn unser drittes Prinzip (das Designen und die Ko-Kreation einer sinnvollen und gew\u00fcnschten Realit\u00e4t) in der Praxis angewendet wird?<\/p>\n\n\n\n<p>Eine unserer KundInnen sind die Elisabethinen. Es ist eine Organisation, die zutiefst menschliche Werte lebt \u2013 Werte, die in ihrer Institution stark verankert sind und die sich nicht lediglich auf Bekundungen belaufen, sondern die in jeder Begegnung zwischen Menschen erlebbar sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir wurden damit beauftragt, einen Masterplan f\u00fcr die Neuentwicklung des gesamten st\u00e4dtischen Ordensgel\u00e4ndes in Wien zu entwerfen. Um dies zu erreichen, setzten wir ein breites Spektrum an Methoden ein, wie generative Interviews, ethnografische Beobachtungen, eine breit angelegte Recherche und vor allem Sense-Making. All dies erm\u00f6glichte es uns, die zuk\u00fcnftigen Bed\u00fcrfnisse \u00e4lterer Menschen und ihrer PflegerInnen zu identifizieren, um dann einen besseren Ort zum Leben, Arbeiten, Heilen und menschliches Zusammenleben zu schaffen. Auf dem Weg dorthin haben wir eine Vielzahl unterschiedlicher Menschen einbezogen, wie z. B. Senioren, PflegerInnen, \u00c4rztInnen und DesignerInnen \u2013 und sie allesamt als ExpertInnen ihrer eigenen Erfahrungen eingebunden. Wir sind auch vor Ort \u201ceingetaucht\u201d (\u201cImmersion\u201d) und haben u.a. Body-suits benutzt, um das Leben \u00e4lterer Menschen, ihre t\u00e4glichen Herausforderungen und Bed\u00fcrfnisse besser zu verstehen. Das Ergebnis war, dass wir die Essensausgabe, das Wegeleitsystem und den Empfangsbereich auf \u00fcberraschend neue Weise gestalten konnten, ohne dabei den Bezug zur Lebenswelt aller Beteiligten zu verlieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Das vorliegende Projekt ist das perfekte Beispiel daf\u00fcr, wie wir NutzerInnen und Stakeholder auf ko-kreative Weise einbeziehen. Wir erachten dies f\u00fcr essentiell, um eine weitreichende Transformation zu erm\u00f6glichen, ohne aber dabei den Blick f\u00fcr das zu verlieren, was bereits vorhanden und in der Gegenwart latent angelegt ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Sie interessiert sind, finden Sie mehr \u00fcber das besagte Projekt auf unserer \u201eproject page\u201d.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Unser viertes Prinzip leben<\/h2>\n\n\n\n<p>Zusammenfassend l\u00e4sst sich sagen, dass das Prinzip des Desgins und der Ko-Kreation sinnvoller Realit\u00e4ten in unserer organisatorischen DNA verankert ist. Wir betrachten unsere Innovationsprojekte als wissensgetriebene, interdisziplin\u00e4re Multi-Stakeholder-Projekte, in denen DesignerInnen, NutzerInnen und entscheidende Stakeholder gemeinsam eine erw\u00fcnschenswerte Zukunft herbeif\u00fchren. Es versteht sich von selbst, dass unser drittes Prinzip in unserer Innovationstechnologie leap verankert ist. Aber es ist ebenso ein Leitgedanke in unserer Transformationstechnologie Future Identity.<\/p>\n\n\n\n<p>Und zuguterletzt ist es ebenso richtungsweisend, wenn wir R\u00e4ume f\u00fcr menschenzentrierte Wissensprozesse und Lernen schaffen und damit R\u00e4ume, die Ko-Kreation erm\u00f6glichen. Um es Ihnen nicht vorzuenthalten: Wir nennen sie Enabling Spaces.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00a0<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Weiterf\u00fchrende Literatur<\/h3>\n\n\n\n<p>Featured image: Tim Mossholder bei Unsplash<\/p>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liste der Artikel \u00fcber unser Leitprinzipien Was Organisationen mit lebenden Systemen gemein haben Prinzip #1: Radikale Offenheit Prinzip #2: Sensing the Core Prinzip #3: Verborgene Potentiale erkennen und erwecken Prinzip #4: Design und Co-creation Prinzip #5: Emergenz Prinzip #6: Enabling Prinzip #7: Learning from the Future as it Emerges Dieser Artikel ist Teil einer Serie &#8230; <a title=\"Prinzip #4: Design und Co-creation\" class=\"read-more\" href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/prinzip-4-design-und-co-creation-2\/\" aria-label=\"Mehr Informationen \u00fcber Prinzip #4: Design und Co-creation\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":17,"featured_media":1678,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1150","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1150","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/users\/17"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1150"}],"version-history":[{"count":22,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1150\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4185,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1150\/revisions\/4185"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1678"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1150"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1150"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1150"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}