{"id":1139,"date":"2024-12-14T22:03:27","date_gmt":"2024-12-14T21:03:27","guid":{"rendered":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/?p=1139"},"modified":"2026-04-13T10:55:11","modified_gmt":"2026-04-13T08:55:11","slug":"prinzip-2-sensing-the-core","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/prinzip-2-sensing-the-core\/","title":{"rendered":"Prinzip #2: Sensing the Core"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-group links\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\"><p><strong>Liste der Artikel \u00fcber unser Leitprinzipien<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/auftakt-was-organisationen-mit-lebenden-systemen-gemein-haben\/\">Was Organisationen mit lebenden Systemen gemein haben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/prinzip-1-radikale-offenheit\/\">Prinzip #1: Radikale Offenheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/prinzip-2-sensing-the-core\/\">Prinzip #2: Sensing the Core<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/prinzip-3-verborgene-potentiale-erkennen-und-zum-leben-erwecken\/\">Prinzip #3: Verborgene Potentiale erkennen und erwecken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/prinzip-4-design-und-co-creation\/\">Prinzip #4: Design und Co-creation<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/prinzip-5-emergence-innovation-is-more-than-the-sum-of-its-parts\/\">Prinzip #5: Emergenz <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/prinzip-6-enabling\/\">Prinzip #6: Enabling<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/prinzip-7-learning-from-the-future-as-it-emerges\/\">Prinzip #7: Learning from the Future as it Emerges<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/div><\/div>\n\n<p>Dieser Artikel ist Teil einer Serie von Blogbeitr\u00e4gen, in denen wir, theLivingCore, unsere grundlegenden Leitprinzipien darlegen. Wir haben bereits die wissenschaftliche Grundlage unseres Ansatzes und das erste unserer sieben Prinzipien vorgestellt \u2013 das Prinzip der radikalen Offenheit. Der Reihenfolge entsprechend betrachten wir diesmal das zweite Prinzip. Um kurz zusammenzufassen, womit wir es zu tun haben: unser zweites Prinzip steht daf\u00fcr, wie wir Organisationen oder Innovationsobjekte betrachten \u2013 wie wir sie wahrnehmen, sie ersp\u00fcren oder wie wir ihr \u201cInnenleben\u201d erfassen. Dabei geht es vor allem um die Frage, warum Dinge \u00fcberhaupt existieren, sei es eine Organisation, ihre \u201cUmwelt\u201d, ein Prozess oder ein Innovationsobjekt. Das zweite Prinzip besagt also, dass unsere Arbeit immer darauf abzielt, den Kern (\u201ccore\u201d) unseres \u201cUntersuchungsgegenstandes\u201d zu ergr\u00fcnden. Lassen Sie uns einen Blick darauf werfen, was wir damit meinen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Warum sind die Dinge so, wie sie sind?<\/h2>\n\n\n\n<p>Wenn wir unseren Alltag bestreiten, hinterfragen wir nur selten, warum die Dinge so sind, wie sie eben sind. Wenn wir gefragt werden, worum es in unserer Organisation, unserem Unternehmen, bei unseren Produkten und Dienstleistungen geht und welchem grundlegenden Zweck sie letztlich folgen, f\u00e4llt es uns zun\u00e4chst nicht schwer, eine Antwort zu finden. Wir sind dann schnell verleitet, zu behaupten: \u201ewir bauen Autos \u2013 und Autos sind dazu da, uns von A nach B zu bef\u00f6rdern\u201c, oder \u201ewir produzieren St\u00fchle, damit Menschen darauf sitzen k\u00f6nnen\u201c. Auf den ersten Blick erscheint uns die Frage nach dem Grund vor allem trivial. Spontan und intuitiv scheinen wir zu wissen, warum die Dinge so sind, wie sie sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Tats\u00e4chlich lassen sich unsere Antworten auch nicht einfach von der Hand weisen. Was unseren Arbeitsalltag betrifft, sind sie zweifellos berechtigt. Dennoch k\u00f6nnen solche \u201eallt\u00e4gliche\u201c, spontane Antworten leicht als oberfl\u00e4chlich, kurzsichtig \u2013 und zuletzt auch als unvollst\u00e4ndig entlarvt werden. Warum l\u00e4sst sich dergleichen aber behaupten? Der Grund f\u00fcr unsere Behauptung ist, dass uns oft die richtige Antwort fehlt, wenn wir die Frage neu formulieren oder die Fragerichtung wechseln. Besonders deutlich wird das, wenn wir anfangen, uns Gedanken \u00fcber die Zukunft zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Tat befinden wir uns auf g\u00e4nzlich ungewohntem Terrain, wenn wir uns die Frage nach dem Grund stellen und dabei die Zukunft im Blick haben. Wie kann unsere Organisation in 10 Jahren aussehen? Welche Produkte und Dienstleistungen werden wir entwickeln und anbieten? Welche Art von Gesch\u00e4ftsmodell werden wir verfolgen \u2013 und in welchem Markt? Die eben genannten Fragen sind wesentlich schwieriger zu beantworten. Sie offenbaren, dass es eigentlich doch herausfordernd und nicht selbstverst\u00e4ndlich ist, den Grund daf\u00fcr aufzudecken, warum die Dinge so sind, wie sie eben nun sind.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sensing the core \u2013 ein tiefes Verst\u00e4ndnis erlangen<\/h2>\n\n\n\n<p>Zur Erkl\u00e4rung: Warum unsere Organisationen und Produkte\/Dienstleistungen auf ihre Weise existieren, ist nat\u00fcrlich auch \u201can deren Oberfl\u00e4che\u201d abzulesen, bzw. sichtbar. Aber es gibt mehr als das zu lernen und zu sehen, als oberfl\u00e4chlich erkennbar ist \u2013 das aber nur, wenn wir uns in die \u201cTiefe\u201d wagen. Was genau glauben wir nun \u201cunter der Oberfl\u00e4che\u201d zu finden?<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Beispiel ist ein Auto einer bestimmten Marke nicht nur ein Auto, um von A nach B zu fahren. Es ist viel mehr als das. Denken Sie nur an die unterschiedlichen Lebensgef\u00fchle, die mit bestimmten Automarken in Verbindung stehen. Das Gleiche gilt f\u00fcr einen Stuhl, der oft nicht lediglich ein Sitzgegenstand ist. Er verk\u00f6rpert vielmehr ein eigent\u00fcmliches Design, erz\u00e4hlt eine Geschichte und ist mit unterschiedlichsten Bedeutungen aufgeladen. All diese Dinge (oft handelt sich um eine komplexe Vielfalt) sind in der Summe wesentlich, um den Kern eines Objekts zu verstehen. Und vor allem gilt hier; das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir wollen etwas konkreter werden. Alles in allem gibt es zwei Dinge, die wir \u201cersp\u00fcren\u201d k\u00f6nnen sollten:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Wir m\u00fcssen ein tiefes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr den Kern (einer Organisation, eines Produkts, einer Dienstleistung) erlangen.<\/li>\n<li>Wir m\u00fcssen Zukunftspotentiale (einer Organisation, eines Produktes, einer Dienstleistung) erkennen und entwickeln.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Einfach ausgedr\u00fcckt: Wir m\u00fcssen zuerst ein tiefes Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr haben, wof\u00fcr wir uns interessieren. Erst dann k\u00f6nnen wir uns ein umfassendes Bild von der Zukunft der Organisation oder des Produkts\/der Dienstleistung machen. Am interessantesten ist dabei, dass (1) und (2) tief miteinander verwoben sind. Indem wir die Zukunftspotentiale verstehen, verstehen wir den Kern oder die Essenz einer Organisation oder eines Produkts\/einer Dienstleistung. Und indem wir ihren Kern verstehen, verschaffen wir uns gleichsam Zugang zu ihren Zukunftspotentialen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber wie erreichen wir das? Wie genau k\u00f6nnen wir den Kern ersp\u00fcren und verstehen?<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die richtigen Fragen stellen<\/h2>\n\n\n\n<p>Ein Ansatz, den wir hier als \u00e4u\u00dferst wirkungsvoll erachten, ist der R\u00fcckgriff auf Aristoteles Ursachenlehre. Der griechische Philosoph unterschied zwischen verschiedenen Arten, die Frage nach dem \u201eWarum\u201c zu stellen. Um ein vollst\u00e4ndiges Verst\u00e4ndnis der Ursache zu erreichen und damit zu kl\u00e4ren, warum ein Ding ist, wie es eben ist, muss man vier Dinge in Erfahrung bringen.<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Causa finalis: Was ist sein Ziel? Was ist sein Zweck?<\/li>\n<li>Causa formalis: Was ist es?<\/li>\n<li>Causa efficiencs: Woher kommt es?<\/li>\n<li>Causa functionalis: Wie funktioniert es?<\/li>\n<li>Causa materialis: Woraus besteht es?<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Diese Fragen m\u00f6gen nun wieder trivial klingen. Aber lassen Sie sich nicht t\u00e4uschen. Indem man sie immer und immer wieder stellt (so wie ein Kind, das unerm\u00fcdlich fragt, warum die Dinge so sind, wie sie sind), vertieft man kontinuierlich sein Verst\u00e4ndnis und kommt so dem Kern dessen, was man zu verstehen sucht, immer n\u00e4her.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir k\u00f6nnen nur betonen: auch wenn all das einfach klingt, ist es eine \u00fcberraschend anspruchsvolle Aufgabe, solche Fragen zu stellen. Im Nebenbei gelingt dies keinesfalls. Es erfordert ein hohes Ma\u00df an Offenheit und eine gesch\u00e4rfte Wahrnehmungskompetenz. Nicht zuletzt erfordert es vor allem Geduld.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Eine Fallstudie<\/h2>\n\n\n\n<p>All jenen, denen veranschaulichende Beispiele lieber sind, wollen wir die folgende Episode nicht vorenthalten:<\/p>\n\n\n\n<p>In den sp\u00e4ten Neunzigern wurde die Designfirma IDEO mit der Aufgabe betraut, den Einkaufswagen gewisserma\u00dfen \u201cneuzuerfinden\u201d. Das Ergebnis des Projekts war \u2013 das wird Sie kaum \u00fcberraschen \u2013 ein Einkaufswagen, wenn auch ein sehr ausgekl\u00fcgelter, multifunktionaler, wohlgemerkt ohne herk\u00f6mmliche Ladefl\u00e4che, aber herausnehmbaren K\u00f6rben usw.<\/p>\n\n\n\n<p>Auff\u00e4llig ist dabei, dass die Designer_innen nicht so weit gingen, tiefreichende Fragen nach dem \u201cWarum\u201d zu stellen. Sie haben nicht versucht, den eigentlichen Kern des Innovationsobjekts zu verstehen. Zwar ging dem Projekt eine gro\u00dfe Recherche voran. Jedoch wurde vor allem die zentrale \u201ecausa finalis\u201c-Frage schlichtweg ausgelassen. Was wir den \u201eKern\u201c nennen, blieb also unber\u00fchrt. Das soll nicht hei\u00dfen, dass IDEOs Ergebnis schlecht war. Es bedeutet lediglich, dass wir, sobald wir die \u201ceigentliche Natur\u201d oder den Kern einer Sache (wie eben dem Einkaufswagen) verstehen, am Ende vielleicht gar nicht mit einem ausgekl\u00fcgelten Einkaufswagen dastehen. Vielmehr k\u00f6nnte das Resultat sein, dass wir ein v\u00f6llig anderes und neuartiges Produkt oder eine Dienstleistung ins Leben gerufen h\u00e4tten. Aber dies kann man nur dann, wenn man ein tiefes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr den Zweck (\u201cpurpose\u201d) eines Innovationsobjekts erlangt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Grund daf\u00fcr ist, dass die Antwort auf die Frage nach dem Kern des Einkaufswagens nicht einfach aufdeckt, warum es Einkaufswagen gibt. Vielmehr stellt man so die Idee des Warenkorbs selbst infrage. Die Frage nach dem \u201cWarum\u201d k\u00f6nnte genauso gut lauten: Werden wir den Einkaufsw\u00e4gen in Zukunft tats\u00e4chlich noch brauchen, so wir denn seinen Zweck verstanden haben? Das hei\u00dft; wenn wir uns auf den Zweck (also \u201cpurpose\u201d) des fraglichen Objekts konzentrieren (und nicht nur auf das Objekt), er\u00f6ffnen wir ein v\u00f6llig neuartiges Spielfeld. Wir behandeln dann n\u00e4mlich Potentiale, die weit \u00fcber das urspr\u00fcngliche Objekt unseres Interesses hinausgehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn all dies die Grundlage eines Innovationsprozesses ist, k\u00f6nnen genuin neuartige Ideen entstehen, die von radikal neuen Produkten \u00fcber Dienstleistungen, bis hin zu Gesch\u00e4ftsmodellen reichen. W\u00e4re IDEO diesem Ansatz in den Neunzigern gefolgt, h\u00e4tte die Firma vielleicht keine ausgefallenen Einkaufswagen entwickelt. Vielleicht w\u00e4re das Ergebnis eine v\u00f6llig neue Art des Einkaufens gewesen, wie beispielsweise ein Lieferdienst oder eine Art der Lebensmittelbestellung.<\/p>\n\n\n\n<p>Es bleibt hier noch zu abschlie\u00dfend zu sagen, dass der Einkaufswagen von IDEO nicht gut gealtert ist. Wenn sie zuvor noch nie von ihm geh\u00f6rt haben, dann aus gutem Grund. Rund um den Globus setzte sich der traditionelle Einkaufswagen durch. Und dies spiegelt eine weitere Erkenntnis wider, die hier hervorgehoben werden sollte: Wenn man sich zu Beginn eines tiefen Innovationsprozesses nicht die Zeit nimmt, den Kern eines Objekts zu explorieren, f\u00fchrt das oft zu (1) \u201emehr vom Gleichen\u201c oder (2) zu \u201eWorkshop-Einsichten\u201c, die in der Regel nicht von Dauer sind. Mit anderen Worten: Wenn Sie darauf abzielen, auf diese Weise neuartige Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln, laufen Sie Gefahr, etwas mehr oder weniger Beliebiges zu produzieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Radikale Innovation kann sich daher nicht auf unsere Wahrnehmung der \u201eOberfl\u00e4che\u201c eines Innovationsobjekts verlassen. Sie muss tiefer reichen. Den \u201eKern\u201c zu erforschen, bedeutet also, \u00fcber das oberfl\u00e4chlich Sichtbare hinauszugehen. Es bedeutet, einen philosophischen und empathischen Ansatz zu w\u00e4hlen, um das Innovationsobjekt \u201cvon innen\u201d her und nicht \u201cvon au\u00dfen\u201d kennenzulernen. Aus diesem Grund ist es zwar unerl\u00e4sslich, Nutzer_innen\/Kunden_innen aufrichtig zuzuh\u00f6ren, es ist aber auch nur ein Teil der L\u00f6sung. Denn die so gewonnenen Erkenntnisse m\u00fcssen auch nachdr\u00fccklich auf den Kern des Innovationsobjekts bezogen werden. Das hei\u00dft, dass ein tiefes und zukunftsorientiertes Verst\u00e4ndnis des Kerns eines Produkts\/einer Dienstleistung Innovation regelrecht pr\u00e4gt, w\u00e4hrend das Nutzer_innenfeedback sie eher moduliert.<\/p>\n\n\n\n<p>Um diesen Blogpost abzuschlie\u00dfen: unser zweites Prinzip ist ein entscheidender Teil unserer Arbeitsweise und ein wesentlicher Bestandteil unserer Innovationstechnologie leap. Unsere Erfahrung hat so immer wieder gezeigt und best\u00e4tigt: um erfolgreich zu sein, verlangt radikale Innovation, dass wir allem voran das Wesen des Innovationsgegenstandes verstehen \u2013 dass wir seinen \u201eKern ersp\u00fcren\u201c m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Weiterf\u00fchrende Literatur<\/h3>\n\n\n\n<p>Featured image: June Wong bei Unsplash<\/p>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liste der Artikel \u00fcber unser Leitprinzipien Was Organisationen mit lebenden Systemen gemein haben Prinzip #1: Radikale Offenheit Prinzip #2: Sensing the Core Prinzip #3: Verborgene Potentiale erkennen und erwecken Prinzip #4: Design und Co-creation Prinzip #5: Emergenz Prinzip #6: Enabling Prinzip #7: Learning from the Future as it Emerges Dieser Artikel ist Teil einer Serie &#8230; <a title=\"Prinzip #2: Sensing the Core\" class=\"read-more\" href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/prinzip-2-sensing-the-core\/\" aria-label=\"Mehr Informationen \u00fcber Prinzip #2: Sensing the Core\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":17,"featured_media":1672,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1139","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1139","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/users\/17"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1139"}],"version-history":[{"count":17,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1139\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3947,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1139\/revisions\/3947"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1672"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1139"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1139"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1139"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}