{"id":1108,"date":"2024-12-17T12:16:57","date_gmt":"2024-12-17T11:16:57","guid":{"rendered":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/?p=1108"},"modified":"2026-04-13T10:55:11","modified_gmt":"2026-04-13T08:55:11","slug":"der-knowledge-creation-cube-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/der-knowledge-creation-cube-2\/","title":{"rendered":"Der Knowledge Creation Cube"},"content":{"rendered":"\n<p>In diesem Blogbeitrag m\u00f6chten wir Ihnen unseren Knowledge Creation Cube vorstellen: ein Werkzeug, das es uns erm\u00f6glicht, Innovations- und Wissensprozesse agil und dynamisch zu pr\u00e4sentieren und zu planen. Unser Kubus ist ein handliches, versatiles Instrument, um die komplexen Herausforderungen unserer neuen Arbeitswelten zu meistern. Er kann Prozesse bewerten, die einem st\u00e4ndigen Wandel unterliegen, und er hilft uns, diese Ver\u00e4nderungen zu begreifen, ohne das Gesamtbild aus den Augen zu verlieren. Schliesslich kann er auch die Gestaltung neuer B\u00fcrokonzepte inspirieren. Zun\u00e4chst m\u00f6chten wir aber die Herausforderungen skizzieren, die uns zur Entwicklung des Knowledge Creation Cube veranlasst haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Innovations- und Wissensprozesse geh\u00f6ren zu den un\u00fcbersichtlichsten und komplexesten Aufgaben eines Unternehmens. Sie sind vielf\u00e4ltig, heterogen und lassen sich nur schwer auf einen gemeinsamen Nenner reduzieren. Es ist dennoch eine wesentliche Aufgabe jeder Organisation, die sich Innovation zum Ziel gesetzt hat, nicht nur eine \u00dcbersicht \u00fcber jene Wissens- und Innovationsprozesse zu gewinnen, sondern diese auch \u201cganzheitlich\u201d zu verstehen, um sie letztendlich sinnvoll\/zielgerichtet einsetzen zu k\u00f6nnen. Denn es gilt: selbst wenn Un\u00fcbersichtlichkeit, Chaos und Zufall oft zu gro\u00dfen Innovationen beigetragen haben, so will man Innovationsarbeit dennoch nicht g\u00e4nzlich dem Zufall \u00fcberlassen, bzw. ist es notwendig, Innovationsarbeit gewisse erm\u00f6glichende Rahmenbedingungen, ihr also einen \u201cEnabling Space\u201d zu geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Vorweg: Warum k\u00f6nnen Wissens- und Innovationsprozesse zusammengefasst werden? Sie zusammenzudenken ist sinnvoll, da Innovation u.a. letztlich auf Wissensprozessen basiert. Zum Beispiel konnte das Flugzeug deswegen entwickelt werden, weil zun\u00e4chst das f\u00fcr die Technologie notwendige (theoretische und praktische) Wissen vorhanden war. Will man also Innovationsprozesse verstehen und gestalten, ist es daher auch naheliegend, die ihnen zugrundeliegenden Wissensprozesse nachzuvollziehen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Innovation als dynamischer Wissensprozess<\/h2>\n\n\n\n<p>Versucht also ein Unternehmen oder eine Organisation seine bestehenden Wissens- und Innovationsprozesse zu charakterisieren oder gar neue zu planen, stehen sie zun\u00e4chst vor einer schwierigen Aufgabe: wie k\u00f6nnen solche Prozesse \u00fcberhaupt verst\u00e4ndlich gemacht werden \u2013 und genauer; wie k\u00f6nnen sie ganzheitlich, sozusagen in einer Zusammenschau (re-)pr\u00e4sentiert werden?<\/p>\n\n\n\n<p>Vielleicht fragen Sie sich, ob eine solche ganzheitliche Beschreibung von Innovationsprozessen \u00fcberhaupt notwendig ist. Zwei Gr\u00fcnde sprechen daf\u00fcr: Erstens, Innovations- und Wissensarbeit sind nicht nur un\u00fcbersichtlich, sondern auch starken Ver\u00e4nderungen unterworfen. Damit ist nicht (nur) gemeint, dass sich Innovationsprojekte stark voneinander unterscheiden k\u00f6nnen, sondern auch, dass sich ein bestimmtes Projekt innerhalb seiner Laufzeit stark ver\u00e4ndern kann. So sind am Anfang eines Projekts oft kleine Gruppen von wenigen \u201cInnovationsarbeiter_innen\u201d involviert, bis sp\u00e4ter die gesamte Organisation eine Rolle spielt und alle Mitarbeiter_Innen beteiligt werden. Obendrein bleiben Innovationen nicht neu; sie altern und werden, nachdem sie sich etabliert haben, anders behandelt als noch nicht etablierte Produkte und Dienstleistungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Will man \u00fcber solche zeitlichen Verl\u00e4ufe einen \u00dcberblick bewahren, bedarf es einer dynamischen Darstellung von Innovations- und Wissensprozessen. Kurzum: Innovationsprozesse durchlaufen unterschiedliche abwechselnde Phasen, in denen unterschiedliche Arten von Wissen verwendet, transformiert und generiert werden. Diese Wissensarten sind einer st\u00e4ndigen Ver\u00e4nderung unterworfen. Die Frage ist nun, wie man dieser zeitlichen Dynamik Rechnung tragen kann. Tut man dies nicht, besteht die Gefahr, dass sich die zeitlichen Ver\u00e4nderungen von Innovationsprozessen, unserer \u201cstatischen\u201d Auffassung entziehen. Diese Gefahr ist umso gr\u00f6\u00dfer, da wir ohnehin dazu neigen, Dynamiken als \u201cZust\u00e4nde\u201d zu beschreiben und damit unsere Beschreibung ihren Gegenstand verfehlt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der zweite Grund, warum es einer ganzheitlichen Methode bedarf, um Wissens- und Innovationsprozesse darzustellen, ist die Handhabbarkeit und Gestaltung solcher Prozesse. Komplexe Prozesse wie die Innovationsarbeit k\u00f6nnen nur dann zielgerichtet eingesetzt werden, wenn sie als ganzheitliche Prozesse verstanden werden und man eine Vision davon hat, welches Ziel sie verfolgen. Es w\u00e4re f\u00fcr eine Organisation ein unl\u00f6sbares Problem, einen solchen Prozess auf ein Ziel \u00fcberhaupt auszurichten, wenn es kein Instrument g\u00e4be, alle Teilprozesse \u201czusammenzudenken\u201d.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor allem im Fall der radikalen Innovation besteht hier eine besondere Herausforderung, denn ihre Ziele k\u00f6nnen in vielen F\u00e4llen anfangs nicht klar definiert werden; sie werden erst greifbarer, wenn man sich dem Ziel n\u00e4hert. Dies spiegelt sich auch in den Wissensprozessen wider, aus welchen solche Innovationen hervorgehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es entsteht also ein Spannungsfeld zwischen (i) der Notwendigkeit, Prozesse auf das ungreifbar Neue auszurichten und (ii) der Notwendigkeit diese Prozesse gleichwohl greifbar zu gestalten, um sie zielgerichtet einsetzen zu k\u00f6nnen. Umso wichtiger ist es, dass radikale Innovationsprozesse \u201cin sich stimmig\u201d, nachvollzieh- und wiederholbar, vor allem aber auch \u201ckoh\u00e4rent\u201d gestaltet werden. Daher kann nur ein ganzheitliches Verst\u00e4ndnis von Innovationsprozessen den fragilen Rahmen f\u00fcr die Entstehung radikalen, neuen Wissens gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun aber zur\u00fcck zu unserer Hauptfrage: Wie k\u00f6nnen Innovations- und Wissensprozesse denn eigentlich einheitlich dargestellt werden? Wie k\u00f6nnen wir den \u00dcberblick \u00fcber deren komplexe Dynamik bewahren?<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der Knowledge Creation Cube \u2013 Wie k\u00f6nnen Innovationsprozesse mit dem physischen Raum produktiv integriert werden?<\/h2>\n\n\n\n<p>Als Antwort auf diese Herausforderung hat theLivingCore ein Tool entwickelt, das Organisationen dabei hilft, ein umfassendes Verst\u00e4ndnis seiner Wissens- und Innovationsprozesse zu erlangen. Den Anfang nahm seine Entstehung in einem Innovationsprojekt mit Bene und danach weiterentwickelt haben. Dabei ist die Erkenntnis entscheidend, dass sich Letztere im Wesentlichen entlang dreier Dimensionen (und Polarit\u00e4ten) entfalten: (1) der Dimension des Lernens und des Neuheitsgrades des Wissens, (2) der Dimension des Grades der Entschiedenheit des Wissens und (3) der sozialen Dimension des Wissens. Wenn man diese drei Dimensionen in einem Koordinatensystem zueinander in Beziehung setzt, entsteht ein 3-dimensionaler W\u00fcrfel, der das Verh\u00e4ltnis der Dimensionen zueinander verstehbar macht.<\/p>\n\n\n\n<p>Werfen wir einen genaueren Blick auf die genannten Wissensdimensionen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">1. Die Dimension des Lernens und des Neuheitsgrades des Wissens<\/h3>\n\n\n\n<p>Wir unterscheiden auf der einen Seite zwischen bereits bestehendem, etabliertem Wissen und auf der anderen Seite (radikal) neuem Wissen. Wenn, zum Beispiel, ein radikal neues Produkt entwickelt wird, so sch\u00f6pft sich dies aus radikal neuem Wissen. Neues Wissen ist aber fragil und muss sich erst gegen die bestehenden Paradigmen behaupten. Es erfordert also eine andere Handhabung als bereits etabliertes Wissen \u2013 dieses wiederum erf\u00e4hrt bereits Akzeptanz innerhalb einer Organisation oder gar am Markt und kann stufenweise (inkrementell) weiterentwickelt werden, um Produkte zu verbessern und Services zu optimieren.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">2. Die Dimension des Grades der Entschiedenheit des Wissens<\/h3>\n\n\n\n<p>Manchmal kann Wissen \u201cangewandt\u201d werden, um konkrete Entscheidungen zu treffen, Projekte auf den Weg zu bringen, oder rasch verwendbare Produkte und Dienstleistungen daraus abzuleiten. Wenn dem so ist, so spricht man von einem hohen Grad an Entschiedenheit. Das andere Extrem ist noch v\u00f6llig unentschiedenes Wissen, also all jenes Wissen, das noch \u201coffen\u201d ist und \u00fcber das wir noch nicht sagen k\u00f6nnen, wie es eigentlich eingesetzt\/angewandt werden kann. Unentschiedenes Wissen erlaubt es uns ob seiner Offenheit noch nicht, bestimmte Handlungen daraus abzuleiten. Dies bedeutet jedoch nicht, dass es unm\u00f6glich ist, Entscheidungen zu treffen, wenn sie auf unentschiedenem Wissen beruhen. Wichtig ist hier zun\u00e4chst erstmal zu erkennen, dass man es \u00fcberhaupt mit unentschiedenem Wissen zu tun hat. Auf dieser Grundlage kann man Tools oder Strategien w\u00e4hlen, die der Situation angemessen sind. Ein gutes Beispiel hierf\u00fcr ist \u201cEffectuation\u201d, ein unternehmerisches Entscheidungsprinzip, das in Situationen der Unsicherheit angewendet werden kann, um sich in derartigen Situationen einen Vorteil zu verschaffen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">3. Die soziale Dimension des Wissens<\/h3>\n\n\n\n<p>Wissens- und Innovationsarbeit wird manchmal von Individuen oder kleinen Gruppen, manchmal aber auch von ganzen Organisationen vorangetrieben. Im Verlauf eines Innovationsprojekts \u00e4ndert sich oft, wie viele (und welche) Akteure partizipieren. Dabei haben unterschiedliche soziale Konstellationen ganz andere M\u00f6glichkeiten, Wissen zu generieren, weiterzuentwickeln oder zu verwalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Gemeinsam beschreiben die drei beschriebenen Dimensionen ein dreiachsiges Koordinatensystem. Wenn man in diesem Extremwerte absteckt (wie die maximale Anzahl an Beteiligten, oder die v\u00f6llige Unentschiedenheit des Wissens), kann man einen W\u00fcrfel formen. Ist dieser fertig konfiguriert, so ergibt sich ein \u201cKnowledge Creation Cube\u201d \u2013 ein W\u00fcrfel, der die Dimensionen von Wissens- und Innovationsprozesses zusammenf\u00fchrt und deren Zusammenspiel darstellt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\">\n    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/58.jpg\" alt=\"\" \/>\n    <figcaption>Knowledge Creation Cube&nbsp;<\/figcaption> \n<\/figure>\n\n<p>In diesem Knowledge Creation Cube sind alle m\u00f6glichen Konstellationen von Wissens-\/Innovationsarbeit zusammengefa\u00dft. Jeder Unterbereich dieses W\u00fcrfels repr\u00e4sentiert eine bestimmte Form der Wissensarbeit bzw. einer sozialen Konstellation (z.B. individuelle Ideengenerierung, Prototyping in einem Kreativteam, Gro\u00dfgruppenevents in einem Programmiersprint, Entscheidungsfindungen in einem Board-Meeting, etc.)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\">\n    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/59.jpg\" alt=\"\" \/>\n    <figcaption>Die verschiedenen Subr\u00e4ume des Kubus werfen unterschiedliche Fragen zu den Bedingungen von Wissens- und Innovationsprozessen auf.&nbsp;<\/figcaption> \n<\/figure>\n\n<p>Wie kann der W\u00fcrfel eingesetzt werden? Im Wesentlichen verf\u00fcgt der Knowledge Creation Cube \u00fcber drei wichtige Funktionen:<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">1. Evaluation<\/h3>\n\n\n\n<p>Der Cube erm\u00f6glicht es, bestehende Wissensprozesse einer Organisation zu evaluieren und dadurch aufzudecken, welche Dimension(-en) oder Wissensprozesse nicht oder zu wenig ber\u00fccksichtigt wurden: Fehlt es wom\u00f6glich an Mut zu unentschiedenem, offenem Wissen oder verf\u00e4ngt sich ein Innovationsprozess in etabliertem Wissen, anstatt etwas radikal Neues zu versuchen? Diese Fragen kann der W\u00fcrfel helfen, zu beantworten.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">2. Planung<\/h3>\n\n\n\n<p>Der W\u00fcrfel kann auch die Planung eines Innovationsprozesses und vor allem seinen zeitlichen Verlauf durch die unterschiedlichen Subr\u00e4ume des W\u00fcrfels sichtbar machen. Auf diese Weise kann sichergestellt werden, dass der Prozess einem ganzheitlichen Verst\u00e4ndnis folgt, das eine breite \u00dcbersicht \u00fcber komplexe Wissens- und soziale Dynamiken erlaubt. Ein solcher Plan besteht dann nicht lediglich aus einer Sequenz unterschiedlicher Prozesse, sondern zeigt vielmehr, wie diese sinnvoll ineinander \u00fcbergehen und als \u201cintegrative Bewegung\u201d fungieren. In gewisser Weise l\u00e4sst sich derart ein Wissens-\/Lernpfad durch diesen Knowledge Creation Cube legen, der die unterschiedlichen Phasen eines Innovationsprozesses sichtbar, verstehbar und nachvollziehbar macht.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">3. Erarbeitung von r\u00e4umlichen Rahmenbedingungen f\u00fcr die Entwicklung einer zukunftsrelevanten Innovationskultur<\/h3>\n\n\n\n<p>Letztendlich erlaubt der Knowledge Creation Cube auch, die r\u00e4umlichen Bedingungen von Innovations- und Wissensprozessen mitzubestimmen; denn je nachdem, ob man mit bereits etabliertem oder radikal-neuem Wissen, bzw. ob man mit kleinen oder gro\u00dfen Gruppen arbeitet, braucht man auch entsprechende r\u00e4umliche Qualit\u00e4ten, die f\u00fcr die jeweiligen Prozesse \u201cein Ger\u00fcst schaffen\u201d.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor allem auf die Behandlung des letzten Punktes \u2013 die r\u00e4umlichen Voraussetzung f\u00fcr Innovation \u2013 legt theLivingCore gr\u00f6\u00dften Wert. Die eigens daf\u00fcr entwickelte Technologie \u201cEnabling Spaces\u201d, erlaubt es unseren KundInnen oft \u00fcbersehene, r\u00e4umliche Innovationshindernisse zu umgehen, neue Erm\u00f6glicher (\u201cEnabler\u201d) zu installieren \u2013 und somit die wesentlichen Bedingungen f\u00fcr die Entstehung von neuem Wissen herzustellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ganz im Allgemeinen erm\u00f6glicht der \u201cKnowledge Creation Cube\u201d, dass in der Planung und Evaluation von Innovations- und Wissensprozessen, \u201cblinde Flecken\u201d aufgedeckt werden, also Schwachstellen, die dadurch entstehen, dass eine der drei Wissensdimensionen bzw. bestimmte Konfigurationen\/Kombinationen nicht hinreichend bedacht wurden, i.a.W., dass bestimmt Subr\u00e4ume dieses W\u00fcrfels unbesetzt bleiben. Er dient aber vor allem als Ankerpunkt, um oft un\u00fcbersichtliche und komplexe Wissens- und Innovationsprojekte und deren zugrundeliegenden Prozesse verstehbar zu machen und ihnen einen holistischen \u201cSinn\u201d zu verleihen. F\u00fcr den Erfolg solcher Projekte ist ein ganzheitlich-strategisches Verst\u00e4ndnisses unerl\u00e4sslich. Der \u201cKnowledge Creation Cube\u201d ist eine Antwort auf diese Anforderung.<\/p>\n\n\n\n<p>Wollen Sie aber auch mehr \u00fcber den Knowledge Creation Cube erfahren, sollten Sie einen Blick in das hier verlinkte Paper von Prof. Markus Peschl und Thomas Fundneider werfen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Weiterf\u00fchrende Literatur<\/h3>\n\n\n\n<h2>Referenzen<\/h2>\n<ul>\n<li>Peschl, M. F., &amp; Fundneider, T. (2014). Designing and Enabling Spaces for collaborative knowledge creation and innovation: From managing to enabling innovation as socio-epistemological technology. Computers in Human Behavior, 37, 346\u2013359.<\/li>\n<li>Peschl, M. F., &amp; Fundneider, T. (2016). B\u00fcro als Treiber von Wissens- und Innovationsprozessen. In M. Klaffke (Ed.), Arbeitsplatz der Zukunft: Gestaltungsans\u00e4tze und Good-Practice-Beispiele (pp. 31\u201356). Springer Fachmedien Wiesbaden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Featured image: Daniele Levis Pelusi at Unsplash<\/p>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In diesem Blogbeitrag m\u00f6chten wir Ihnen unseren Knowledge Creation Cube vorstellen: ein Werkzeug, das es uns erm\u00f6glicht, Innovations- und Wissensprozesse agil und dynamisch zu pr\u00e4sentieren und zu planen. Unser Kubus ist ein handliches, versatiles Instrument, um die komplexen Herausforderungen unserer neuen Arbeitswelten zu meistern. 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