{"id":1101,"date":"2024-12-01T12:06:29","date_gmt":"2024-12-01T11:06:29","guid":{"rendered":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/?p=1101"},"modified":"2026-04-13T10:55:12","modified_gmt":"2026-04-13T08:55:12","slug":"auftakt-was-organisationen-mit-lebenden-systemen-gemein-haben-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/auftakt-was-organisationen-mit-lebenden-systemen-gemein-haben-2\/","title":{"rendered":"Auftakt: Was Organisationen mit lebenden Systemen gemein haben"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-group links\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\"><p><strong>Liste der Artikel \u00fcber unser Leitprinzipien<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/auftakt-was-organisationen-mit-lebenden-systemen-gemein-haben\/\">Auftakt: Was Organisationen mit lebenden Systemen gemein haben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/prinzip-1-radikale-offenheit\/\">Prinzip #1: Radikale Offenheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/prinzip-2-sensing-the-core\/\">Prinzip #2: Sensing the Core<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/prinzip-3-verborgene-potentiale-erkennen-und-zum-leben-erwecken\/\">Prinzip #3: Verborgene Potentiale erkennen und zum Leben erwecken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/prinzip-4-design-und-co-creation\/\">Prinzip #4: Design und Co-creation<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/prinzip-5-emergence-innovation-is-more-than-the-sum-of-its-parts\/\">Prinzip #5: Emergenz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/prinzip-6-enabling\/\">Prinzip #6: Enabling<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/prinzip-7-learning-from-the-future-as-it-emerges\/\">Prinzip #7: Learning from the Future as it Emerges<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/div><\/div>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">theLivingCore Leitprinzipien \u2014 theoretische Grundlagen<\/h2>\n\n\n\n<p>Der folgende Beitrag ist der Auftakt zu einer Reihe von Blogbeitr\u00e4gen, in denen wir 7 Prinzipien vorstellen, denen zukunftsorientierte Unternehmen Gen\u00fcge tun m\u00fcssen und derer sich jede Organisation bewusst sollte, wenn sie Zukunft gestalten und sich ihr nicht lediglich aussetzen wollen. Diese Prinzipien stellen auch zugleich die Grundlage sowohl der Arbeitsweise als auch der organisationalen Kultur von theLivingCore dar.<\/p>\n\n\n\n<p>Bevor wir aber die genannten Prinzipien skizzieren, wollen wir uns Zeit nehmen, zu erkl\u00e4ren, woher sie kommen \u2013 woraus wir sie abgeleitet haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Arbeitsweise und Prinzipien beruhen auf einem starken wissenschaftlichen und interdisziplin\u00e4ren Fundament, das wir stetig erweitern und dem wissenschaftlichen state-of-the art folgend anpassen (und diesen mitentwickeln) und anhand unserer Erfahrung mit unterschiedlichsten Organisationen fortw\u00e4hrend erneuern. Eine unserer Grundannahmen besteht\u2014wie wir gleich sehen werden\u2014darin, dass wir eine Organisation als lebendes System verstehen, gleichsam als einen lebenden Organismus, der mit seiner Umwelt interagiert. In diesem Kontext spielen zwei Felder aus den Bereichen der Systemtheorie und der Systembiologie eine besondere Rolle \u2013 (1) die Theorie der Selbstorganisation und Selbsterhaltung lebendiger Systeme und (2) die Theorie der vorhersagenden und evolution\u00e4ren Systeme.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die (Selbst-)Organisation lebender Systeme: Autopoiesis<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Theorie der Selbstorganisation lebender Systeme (auch Autopoiesis genannt) ist eine biologische Theorie, die auf einer einfachen, fast selbstverst\u00e4ndlichen Grundannahme beruht; lebende Systeme organisieren sich selbst. Stapeln Papier auf unserem Schreibtisch hingegen organisieren sich keineswegs von selbst \u2013 wir organisieren sie \u201dvon au\u00dfen\u201c. Die grundlegende F\u00e4higkeit der Selbstorganisation und Autonomie unterscheidet daher lebende Systeme von nicht-lebenden Systemen. Das Papier auf unserem Schreibtisch kann sich nicht \u201daus sich selbst heraus\u201d organisieren \u2013 wir schon.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Ziel der Organisation lebender Systeme ist dabei nichts anderes, als ebendiese Organisation (oder Selbstorganisation) hervorzubringen und aufrechtzuerhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Selbstorganisation und Selbsterhaltung bringen immer mit sich, dass ein lebendes System versucht, einerseits seinen inneren Zustand m\u00f6glichst konstant zu halten. Andererseits ist dieses System in seiner Umwelt eingebettet, die sich permanent ver\u00e4ndert. Das lebende System muss auf diese Ver\u00e4nderungen reagieren, damit sein innerer Zustand m\u00f6glichst unver\u00e4ndert bleibt. Ver\u00e4nderungen des inneren Zustands des lebendigen Systems werden also vermieden und soweit wie m\u00f6glich r\u00fcckg\u00e4ngig gemacht. Autopoietische\/lebendige Systeme verf\u00fcgen also \u00fcber einen eingebauten \u201dkonservativen\u201c Charakter.<\/p>\n\n\n\n<p>Die oben vorgestellten Konzepte haben weitreichende Konsequenzen f\u00fcr unser Verst\u00e4ndnis von Leben, von der einzelnen Zelle bis zum vielzelligen Menschen \u2013 aber auch vom einzelnen Menschen bis hin zu ganzen Organisationen. Die Theorie der Autopoiesis erlaubt es n\u00e4mlich, ganze Organisationen als lebende Systeme, als eigenst\u00e4ndige \u201dLebewesen\u201c zu betrachten. Basierend auf dieser Annahme k\u00f6nnen wiederum soziale Dynamiken in Organisationen (in der Familie bis hin zum multinationalen Konzern) beschrieben und erkl\u00e4rt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus dieser Einsicht, dass autopoietische Systeme zutiefst konservative und tr\u00e4ge Systeme sind, kann man besser verstehen, warum Ver\u00e4nderungen Organisationen h\u00e4ufig vor eine gro\u00dfe Herausforderung stellen. Der Widerstand gegen Ver\u00e4nderung ist schlie\u00dflich \u201dintrinsisch\u201c. Eine Schl\u00fcsselfrage f\u00fcr uns ist also, wie lebendige Systeme und vor allem Organisationen diese Widerst\u00e4nde \u00fcberwinden k\u00f6nnen. Kurzum: Es handelt sich hier um nichts weniger als das wissenschaftliche Problem, die Voraussetzungen f\u00fcr die (selbst-organisationale) Entstehung von Neuem und der Erneuerung (von Organisationen) und der Erneuerung (von Organisationen) zu erkl\u00e4ren. Diese erste wissenschaftliche S\u00e4ule unserer Arbeit steht jedoch nicht alleine.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vorhersagende und evolution\u00e4re Systeme (Anticipatory and evolutionary complex systems)<\/h2>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend selbsterhaltende F\u00e4higkeiten ein wesentliches Merkmal autopoietischer Systeme sind, k\u00f6nnen diese auch als vorhersagende und evolution\u00e4re Systeme verstanden werden. Die F\u00e4higkeit eines Systems, die Zukunft vorherzusagen, erm\u00f6glicht es, auf die Zukunft zu reagieren, bevor sich diese entfaltet hat \u2013 und damit auch den inneren Systemzustand im Wandel der Umwelt m\u00f6glichst konstant zu halten. Vor allem kognitive Systeme (wie wir Menschen) meistern diese F\u00e4higkeit, die sich beispielsweise darin ausdr\u00fcckt, dass wir \u00fcber lange Zeitr\u00e4ume planen und gedanklich nicht ausschlie\u00dflich \u201dim Jetzt\u201c leben. Dies ist aber nur ein Beispiel daf\u00fcr, wie vorhersagende (antizipatorische) Systeme funktionieren. Sie k\u00f6nnen jedenfalls ihre Umwelt, ihr eigenes Verhalten und somit auch die Interaktion zwischen Umwelt und Verhalten antizipieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Vorhersage der Zukunft setzt aber auch oft voraus, (a) mit einer noch ungewissen Zukunft umgehen, (b) eben f\u00fcr diese noch unbekannte Zukunft funktionierende Vorhersagen zun\u00e4chst aufbauen oder\/und alte Vorhersagen \u00e4ndern zu m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Mechanismen und Prinzipien, die lebenden Systemen dies erm\u00f6glichen, sind von besonderer Wichtigkeit f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis von Innovation. Schlie\u00dflich ist Innovation eine Antwort auf die Zukunft und basiert h\u00e4ufig auf nicht vorhersagbarem Verhalten von Organisationen, also auf organisationalem Verhalten, das mit den gewohnten Mustern bricht.<\/p>\n\n\n\n<p>Ebenso wie Innovationen aus neuem Verhaltensmustern entstehen, bringen Innovationen das Neue in die Welt \u2013 sie ver\u00e4ndern die Welt. Um auch diese zuk\u00fcnftigen Ver\u00e4nderungen vorauszusehen, m\u00fcssen sich aber alte Vorhersagen ver\u00e4ndern. Die Theorie des \u201cPredictive Mind\u201d beschreibt, wie eine solche Ver\u00e4nderung unserer Vorhersagen reguliert wird. Als einer der einflussreichsten kognitionswissenschaftlichen Entwicklungen des beginnenden 21. Jahrhunderts stellt sie ein weiteres Fundament unserer Methoden dar. In diesem Kontext sprechen wir auch vom sog. \u201cOrganizational Predictive Mind\u201d, das die Hindernisse und Widerst\u00e4nde von Organisationen im Umgang mit dem Neuen und einer unsicheren Zukunft beschreibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Letztlich verstehen wir antizipatorische Systeme aber auch als evolution\u00e4re Systeme. Organismen aber auch Organisationen befinden sich in \u201cevolution\u00e4ren Nischen\u201d. Sie sind also auf eine Weise in ihre Umwelt eingebettet, die es ihnen erlaubt, ebendiese Umwelt (und sich selbst als Teil davon) vorherzusehen. Starke \u00f6kologische Ver\u00e4nderungen k\u00f6nnen diese Nischen jedoch zerst\u00f6ren und das eingebettete System gleichsam zur Evolution zwingen, sodass dieses sich wiederum in neuen Nischen einfinden kann. Es ist aber auch m\u00f6glich, dass lebende Systeme, Menschen und Organisationen, sich ihre Nischen selbst erzeugen. Sie tun dies mithilfe von \u201cArtefakten\u201d, also mit vom Menschen geformten Gegenst\u00e4nden oder Technologien, die unsere Umwelt so ver\u00e4ndern, dass f\u00fcr Menschen und ganze Organisationen jeweils neue Lebensr\u00e4ume oder M\u00e4rkte erwachsen. Eines der eindr\u00fccklichsten Beispiele hierf\u00fcr ist, dass der Mensch die k\u00e4ltesten Gebiete der Erde besiedelt und sich diese Nische erschloss, indem er sich in Kleidung geh\u00fcllt hat. Um Ihnen ein anderes Beispiel n\u00e4herzubringen: stellen Sie sich einen Moment lang ein Leben ohne Ihr Smartphone vor \u2013 und f\u00fchren Sie sich vor Augen, welchen Reichtum an neuen Nischen es hervorgebracht hat und wie sehr diese technologische Revolution unsere Welt ver\u00e4ndert hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Kurzum: Die Ideen, die wir hier beschreiben, sind der wissenschaftliche Versuch zu verstehen, wie Organisationen sich selbst organisieren und sich dadurch selbst erhalten. Nur wenn wir verstehen, warum wir, und warum Organisationen zum Konservativen und Konstanz\/Stabilit\u00e4t tendieren, k\u00f6nnen wir ein tiefreichendes Verst\u00e4ndnis von organisationaler Ver\u00e4nderung und Innovation erlangen; erst dann werden wir Strategien entwickeln k\u00f6nnen, wie zukunftsorientierte Innovation und Ver\u00e4nderung trotzdem erfolgreich durchgef\u00fchrt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Prinzipien, die solchen Strategien zugrunde liegen, werden wir in den folgenden Blogposts vorstellen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Leseempfehlung<\/h2>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den Fall, dass wir Ihre Neugierde geweckt haben, sollten Sie diesen New Yorker-Artikel \u00fcber den Philosophen und Kognitionswissenschaftler Andy Clark nicht auslassen. Er gilt als einer der wichtigsten Vertreter der Idee, dass kognitive Systeme vorhersagende Systeme sind und hat damit \u00fcber akademische Grenzen hinweg auf sich aufmerksam gemacht.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Weiterf\u00fchrende Literatur<\/h3>\n\n\n\n<h2>Referenzen<\/h2>\n<ul>\n<li>Clark, A. (2013). Whatever next? Predictive brains, situated agents, and the future of cognitive science. Behavioral and Brain Sciences, 36(3), 1\u201373.<\/li>\n<li>Peschl, M.F. and T. Fundneider (2017). Organizations shaping a thriving future. On future-oriented innovations and personal transformation. In B. Spie\u00df and N. Fabisch (Eds.), CSR und neue Arbeitswelten. Perspektivwechsel in Zeiten von Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Industrie 4.0, pp. 233\u2013249. Berlin, Heidelberg: Springer Gabler.<\/li>\n<li>Grisold, T and M.F. Peschl (2017). Change from the inside out. Towards a culture of unlearning by overcoming Organizational Predictive Mind. In N. Tomaschek and D. Unterdorfer (Eds.), Ver\u00e4nderung. Der Wandel als Konstante unserer Zeit, pp. 45\u201363. M\u00fcnster, New York: Waxmann.<\/li>\n<li>Hohwy, J. (2013). The Predictive Mind. Oxford: Oxford University Press.<\/li>\n<li>Maturana, H. R. (1970). Biology of cognition. In H. R. Maturana &amp; F. J. Varela (Eds.), Autopoiesis and cognition: The realization of the living (pp. 2\u201360). Dordrecht, Boston: Reidel Pub.<\/li>\n<li>Maturana, H. R., &amp; Varela, F. J. (1975). Autopoiesis: The organization of the living. In H. R. Maturana &amp; F. J. Varela (Eds.), Autopoiesis and cognition: The realization of the living (pp. 63\u2013134). Dordrecht, Boston: Reidel Pub.<\/li>\n<li>Poli, R. (2010b). The many aspects of anticipation. Foresight, 12(3), 7\u201317.<\/li>\n<li>Felin, T., Kauffman, S. A., Koppl, R., &amp; Longo, G. (2014). Economic opportunity and evolution: Beyond landscapes and bounded rationality. Strategic Entrepreneurship Journal, 8(4), 269\u2013282.<\/li>\n<li>Kauffman, S. A. (2014). Prolegomenon to patterns in evolution. BioSystems, 123(2014), 3\u20138.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Featured image: Amy Humphries at Unsplash<\/p>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liste der Artikel \u00fcber unser Leitprinzipien Auftakt: Was Organisationen mit lebenden Systemen gemein haben Prinzip #1: Radikale Offenheit Prinzip #2: Sensing the Core Prinzip #3: Verborgene Potentiale erkennen und zum Leben erwecken Prinzip #4: Design und Co-creation Prinzip #5: Emergenz Prinzip #6: Enabling Prinzip #7: Learning from the Future as it Emerges theLivingCore Leitprinzipien \u2014 &#8230; <a title=\"Auftakt: Was Organisationen mit lebenden Systemen gemein haben\" class=\"read-more\" href=\"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/auftakt-was-organisationen-mit-lebenden-systemen-gemein-haben-2\/\" aria-label=\"Mehr Informationen \u00fcber Auftakt: Was Organisationen mit lebenden Systemen gemein haben\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":17,"featured_media":1642,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1101","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1101","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/users\/17"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1101"}],"version-history":[{"count":15,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1101\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3954,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1101\/revisions\/3954"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1642"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1101"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1101"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/demo2.egm.at\/www.thelivingcore-original.com\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1101"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}